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Deutscher Kita Preis

Nominiert für den Deutschen Kita Preis: Kita St. Willibrord in Plaidt

Plaidt / Mayen. Große Freude in der katholischen Kita St. Willibrord in Plaidt: Die Einrichtung der Katholische Kita gGmbH Koblenz ist für den Deutschen Kita Preis nominiert. Gemeinsam mit 25 weiteren nominierten Einrichtungen hat sich die Kita gegen rund 1.200 Mitbewerber aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt.

Der Deutsche Kita Preis wird bereits zum fünften Mal vom Bundesfamilienministerium sowie der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit weiteren Partnern vergeben. In den zwei Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokale Bündnisse für frühere Bildung des Jahres“ werden die Einrichtungen und Bündnisse ausgezeichnet, die ihre pädagogische Arbeit an den verschiedenen Bedürfnissen der Kinder orientieren. „Jede Kita in Deutschland kann sich bewerben, denn bei der Bestimmung der Preisträger kommt es auf gute Prozesse und nicht ausschließlich auf gute Ergebnisse an“, so die Verantwortlichen des Deutschen Kita Preises.

Die katholische Kita St. Willibrord setzt sich gegen 1.200 Bewerber durch

Die katholische Kita St. Willibrord hat sich gegen eine Vielzahl an Mitbewerbern durchgesetzt und darauf sind Standortleitung Miriam Grothe und Team, Gesamtleitung Bernd Hoffend und Betriebsträger Katholische Kita gGmbH Koblenz gleichermaßen stolz.

Über die Kita

Im Bewerbungstext hat sich die katholische Kita St. Willibord der Jury detailliert vorgestellt und konnte schließlich überzeugen.
Die katholische Kita St. Willibrord in Plaidt bietet Platz für 135 Kinder, die von 22 pädagogischen MitarbeiterInnen betreut werden. Die pädagogische Arbeit ist geprägt durch eine offene und kindzentrierte Haltung. Die Kinder können ihren Kita-Alltag selbst gestalten. So ist das Freispiel ein Schwerpunkt des pädagogischen Angebots.
Demokratie und Partizipation werden in der Einrichtung gelebt. Es gibt eine eigene Kitaverfassung, die die Rechte der Kinder schützen und ihnen eine Stimme geben soll. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Rolle der Vorbildfunktion, die sich der Einrichtung bewusst ist. So ist die Nachhaltigkeitserziehung eine wesentliche Aufgabe des partizipativen Prozesses hin zu einem ökologischen Bewusstsein.
Die katholische Kita St. Willibrord sieht sich als familienergänzende Einrichtung, die Familien unterstützen möchte. Aus diesem Grund gibt es keine festen Bring- und Abholzeiten, da die Kita flexibel auf den Bedarf der Familien reagieren möchte. Der intensive Kontakt und Austausch mit den Eltern und Sorgeberechtigten ist ein wichtiger Bestandteil. Die Wünsche der Familien und Sorgeberechtigen werden mit Hilfe eines vielfältigen Beschwerdemanagements gehört.

Das große Finale

Nun müssen die Nominierten des Deutschen Kita Preises weitere Unterlagen einreichen, die von Experten und Expertinnen bewertet und begutachtet werden. Entscheidend ist unter anderem, inwieweit die Kita- und Bündnisteams ihre Arbeit reflektieren und weiterentwickeln, und ob Partner aus dem Umfeld einbezogen werden, um gemeinsam die Bedingungen für gute frühe Bildung zu verbessern. Ob die katholische Kita St. Willibrord zu den Finalisten gehört, wird im Dezember verkündet. Im Frühsommer 2022 werden schließlich in Berlin die Preisträger im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung des Deutschen Kita-Preises bekanntgegeben.

Die gesamte Katholische Kita gGmbH Koblenz drückt Standortleitung Miriam Grothe und ihrem Team die Daumen.