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Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler

„Danke“ an alle HelferInnen und SpenderInnen!

Wir bedanken uns von Herzen bei allen freiwilligen, ehrenamtlichen und hauptamtlichen HelferInnen für Ihren Einsatz in unseren von der Flut betroffenen Kitas.
Unser Dank richtet sich ebenso an alle, die unsere Kitas und Mitarbeitenden mit Sach- und Geldspenden unterstützt haben. Die deutschlandweite Anteilnahme und das vielfältige Engagement haben uns sehr berührt.
Wir sind sehr dankbar, dass wir weiterhin eine solche Hilfsbereitschaft und Solidarität erfahren dürfen.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

inzwischen können bereits folgende unserer Kindertageseinrichtungen, die von der Flutkatastrophe im Ahrtal betroffen waren, wieder den Regelbetrieb anbieten:
Kita St. Martin in Adenau
Kita St. Vincentius in Wershofen
Kita St. Franziskus in Schuld
Kita St. Josef in Altenahr
Kita St. Nikolaus und St. Rochus in Mayschoß
Kita St. Lambertus in Bad Neuenahr-Ahrweiler Gimmigen
Kita Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kita St. Laurentius im Kloster Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Für die folgenden Kitas gibt es Ausweichmöglichkeiten mit einem eingeschränkten Betrieb:
Kita St. Pius in Leimersdorf
Kita St. Johannes der Apostel in Holzweiler
Kita St. Mauritius in Heimersheim
Kita Blandine-Merten-Haus in Lantershofen

Da der Betrieb in den Ausweichmöglichkeiten derzeit nur eingeschränkt erfolgen kann, bitten wir daher um Ihr Verständnis, dass wir aktuell nicht allen Kindern, die nach den Sommerferien ihre Kita-Zeit mit der Eingewöhnung beginnen wollten, einen Betreuungsplatz anbieten können.
Sobald bekannt ist, wie viele Plätze in den provisorischen Räumlichkeiten dauerhaft zur Verfügung stehen, werden wir Ihnen mitteilen, wann Ihr Kind den zugesagten Platz einnehmen kann.
Wir gehen davon aus, dass sich die Lage bis Anfang Dezember soweit geklärt hat, dass wir dann eine verbindliche Aussage machen können. Setzen Sie sich ab dem Zeitpunkt bitte per E-Mail mit der Leitung Ihrer Kita in Verbindung.
 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Psychologische Betreuung für Betroffene der Flutkatastrophe

Die rheinland-pfälzische Landesregierung bietet psychologische Hilfe für Betroffene der Flutkatastrophe an. Eine Telefonhotline ist freigeschaltet. Anrufer werden entweder von Psychologinnen und Psychologen telefonisch beraten oder es werde ihnen ein Therapieplatz vermittelt. Die Telefonnummer der Hotline lautet: 0800 57 58 767.

Hotline Beratung und Betreuung

Die Kreisverwaltung Ahrweiler bietet eine Hotline für Beratung und Betreuung an.
Hier werden Hilfsangebote unter anderem bei der Beratung von Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren oder im Bereich etwaiger Notbetreuungen vermittelt.
Die Kreisverwaltung arbeitet hier ausschließlich mit anerkannten Trägern im sozialen Bereich zusammen.
Die Hotline ist täglich von 9-20 Uhr erreichbar. Die Rufnummer lautet: 02641 975 950

Hilfsangebote im Überblick

Die Lebensberatung im Bistum Trier bündelt auf ihrer Homepage Seelsorgenummern, Hilfsangebote, Spendenkonten und weitere Informationen, die beim Umgang mit den aktuellen Ereignissen rund um die Flutkatastrophe Unterstützung und Hilfe bieten können.
Hier gelangen Sie zur Übersicht.

Eine Übersicht an Seelsorgenummern, die das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung zusammengestellt hat, finden Sie hier.

Info für Eltern

Die Kreisverwaltung Ahrweiler teilt mit, dass von der Flutkatastrophe betroffene Personen / Familien bis 31.12.2021 von der Elternbeitragspflicht im Bereich der Kindertagesbetreuung auf Antrag befreit werden.
Eine Plausibilitätsprüfung bezüglich des Wohnorts erfolgt durch die Kreisverwaltung.
Der Antrag kann formfrei (schriftlich, Mail, persönlich etc.) und bis zum 31.12.2021 auch rückwirkend gestellt werden. Ein Muster-Formular finden Sie hier.
Kann aktuell in einer betroffenen Kindertagesstätte kein Angebot vorgehalten werden, entfallen die Elternbeiträge für den entsprechenden Monat auch ohne Antrag.

Für alle unsere Kitas im Kreis Ahrweiler gilt, dass in den Einrichtungen, in denen aufgrund der Katastrophe kein warmes Mittagessen gereicht werden kann, keine Essensbeiträge erhoben werden.