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Katholische Kita St. Willibrord Plaidt

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Kontaktdaten

Standortleitung: Miriam Grothe

Im Rang 6 a
56637 Plaidt
Tel.: 026 32 / 511 7
Fax: 026 32 / 490 446
kita-plaidt(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

07:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Betreuungsangebot

Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 - 6 Jahre
Plätze insgesamt135
     Plätze für Kinder unter zwei10
     Plätze für Kinder von zwei bis Schuleintritt125
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze72

Präambel

Jeder Mensch ist einzigartig und in seiner Person von Gott geliebt und gewünscht.

Unser Zusammenleben strebt nach Achtsamkeit gegenüber anderen Menschen, Tieren, der Natur und der Umwelt. Dies gelingt uns, indem wir zu uns selbst stehen, uns annehmen und anerkennen. Als Kita stellen wir das Kind in seiner Individualität in den Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit und machen uns gemeinsam mit ihm auf SEINEN Weg. Wir sehen Kindheit als eine Entdeckungsreise, die wir zusammen mit dem Kind erleben und gestalten dürfen. Wir vertrauen und trauen dem Kind viel zu und schaffen somit ein Umfeld, indem jeder an seinen eigenen Fähigkeiten wachsen kann.

Eltern

Die Schönheit der Welt liegt in ihrer bunten Vielfalt.

Wir sind uns darin ganz sicher: Nur in einer intensiven Zusammenarbeit mit den Eltern kann unsere Arbeit im Kindergarten erfolgreich sein. Aus diesem Grund streben wir eine familienergänzende Erziehungspartnerschaft an, in der Kinder erfahren, dass wir gemeinsam an ihnen, an ihrem Wohl - und an einander interessiert sind. Aus diesem Grund zeichnet sich unsere Arbeit aus durch Freundlichkeit, Akzeptanz, Empathie, Offenheit, und Respekt. Gemeinsame Feste und Elternaktionen schaffen Raum, in dem wir Gemeinschaft leben und erleben wollen. Wir nehmen Eltern ernst und stehen ihnen als kompetente Partner zur Seite.

Kinder

"Wie die Blüte das Lächeln der Pflanze ist, so ist die Kindheit das Lächeln des Menschenlebens."
(Peter Hille)

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, einen Kinderlebensraum zu schaffen, indem Kinder den Schatz der Kindheit genießen und mit allen Sinnen erleben dürfen. Bei uns machen Kinder die Erfahrung, dass ihre Wünsche und Gefühle respektiert werden, um die elementare Grundlage für einen respektvollen Umgang mit anderen Menschen und Kindern unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Sprachen zu erlangen - denn Wertschätzung erwächst aus Wertschätzung. Wir unterstützen das Neugierverhalten der Kinder, indem wir ihnen Raum und Zeit geben, eigene Lösungswege zu finden und an ihren Aufgaben zu wachsen. Dabei ist eine sichere Bindung wichtig, damit sich die Kinder einen eigenen stabilen Freiraum schaffen können. Durch Selbstbestimmung sollen die Kinder an der Gestaltung ihres Alltags teilhaben. Auf Augenhöhe begegnen wir den Kindern, schätzen ihre einzigartige Wesensart und Lebendigkeit.

Glaube und Gemeinschaft

Pfade sind Spuren gemeinsamer Wege.

Die Kindertagesstätte ist ein wesentlicher Bestandteil der katholischen Pfarrgemeinde St. Willibrord und der Ortsgemeinde Plaidt. Wir engagieren uns im öffentlichen und gesellschaftlichen Raum und zeigen Initiative vor Ort. In unserer Kindertagesstätte begegnen wir Kindern und Eltern unterschiedlichster Herkunft, Nationalität, Kultur und Religion mit Toleranz und Achtsamkeit. Als Teil der Pfarrgemeinde bringen wir den Kindern Glauben nahe und schenken das Gefühl, ein Teil einer Gemeinschaft zu sein. Gelebter Glaube bedeutet für uns ein starkes Vertrauen in sich selbst, in die Menschen, die uns umgeben und in einen guten Ausgang unserer Wege. In diesen Gedanken gebettet machen wie uns gemeinsam mit den Kindern auf den Weg zu Gott. 

Zusammenarbeit mit dem Träger

Gemeinsam auf dem Weg…

Unsere Kindertagesstätte wird getragen von der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz. Diese sorgt für unsere personellen und finanziellen Ressourcen, die wir brauchen, um Familien ergänzend zu unterstützen. Besonders stolz sind wir auf unsere gute Kommunikation und den engen Kontakt zu unserem Träger, der uns stützend in unserem Auftrag zur Seite steht. 

Team

Team sein bedeutet gemeinsam im Fluss sein und die Bewegung genießen.

Jeder von uns ist wichtig! - denn jedes unserer Teammitglieder hat unterschiedliche Fähigkeiten, Geschicke und Interessen. Wir bringen diese ein, um unsere Arbeit vielfältig und wertvoll zu gestalten. Wir schaffen uns ausreichend Raum für Weiterbildung, Reflexion und gemeinsamen Austausch. Dabei streben wir nach einer Teamkultur, die gegenseitiges Ernstnehmen, Zuhören und Verstehen bedeutet.
Grundlage dafür sind wissenschaftliche Theorien und die Erkenntnisse aus unserer eigenen und unserer kollegialen Biographie. Wir streben gemeinsam Visionen an. Diese gehen aus von unserer pädagogischen Haltung und orientieren sich an den Bedürfnissen unserer Kinder und Familien. Dabei leben wir unsere Leidenschaft, tragen uns durch unseren kollegialen Zusammenhalt, wachsen an unseren Fehlern und erfreuen uns regelmäßig an unseren Erfolgen.

Unser Konzept orientiert sich am Konzept der Offenen Arbeit, bietet eine große Angebotsvielfalt, ist an neuen, wissenschaftlichen Erkenntnissen der Pädagogik orientiert und wird fortwährend an die Entwicklungen der Wissenschaft, der Familien und sonstige Rahmenbedingungen angepasst. Zusammen mit uns und vor allem - mit ihres Gleichen – mit anderen Kindern folgen Kinder in unserer Einrichtung ihren eigen gesetzten Entwicklungsreizen, treten immer wieder aus ihrem eignen Schatten und tragen sich gegenseitig zu neuen Erkenntnissen und Fähigkeiten der unterschiedlichsten Art. Mal sind sie dabei als stiller Beobachter, mal als kritisch Hinterfragender, mal als fasziniert Mitgerissener und mal als Experte, jedoch immer verstanden und mit seinem Herz, seiner Hand und seinem Verstand tief verwoben in der Situation und in seinem Tun mit der Aussicht auf Neues. Auch wir dürfen dabei sein, mittun und staunen wenn sich durch die Beziehungen von Mensch zu Mensch eine Kraft aus Kreativität, sozialer Kompetenz und Resilienz freisetzt, die stetig wächst.

Im Vordergrund unserer Arbeit steht dabei die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes. Darauf begründen sich unser pädagogischer Alltag, der in „Ernst“situationen stattfindet, und die Bedeutung des Freispiels in unserer Einrichtung. So ist es uns ein Anliegen, die Kinder in der Entwicklung ihrer Selbstkompetenz zu unterstützen. Sie sollen sich und ihrer Umwelt wahrnehmen und akzeptieren, sich damit auseinandersetzten und austauschen können, ihre Gefühle darüber angemessen zum Ausdruck bringen und erfahren, was es bedeutet, selbstständig zu handeln und zu lernen mit den Resultaten und Konsequenzen ihres Tuns umzugehen.

Indem sie sich ernst und wahrgenommen fühlen, sollen sie eine Stimme entwickeln und lernen, selbstbewusst, kritisch und kritikfähig zu sein ohne die Meinung anderer zu schmälern. Sie sollen sich auf neue Situationen einlassen und wissbegierig und kreativ nach neuen Lösungen für vorgefundene Probleme und Aufgaben suchen. Das Bewusstsein ihres eigenen, individuellen Wertes soll ihnen dabei die Kraft verleihen, nach neuen Wegen zu suchen und aktiv an sich und ihrem Weg zu wachsen. Ebenso wichtig ist die Entwicklung der Sozialkompetenz, da wir es für wegweisend halten, dass ein Kind seinen Platz in der Gemeinschaft findet, auf andere zugeht, die „Spielregeln“ entdeckt und sich in Gruppen einfügen lernt. Unserer Meinung nach ist es von großer Bedeutung, dass Kinder nicht nur lernen, Regeln zu befolgen, sondern dass sie den Wert derer für ein gemeinsames Miteinander erfahren. Sie lernen so ihre eigenen Bedürfnisse und die der anderen kennen und berücksichtigen. Mitfühlend und einfühlend zu reagieren bedeutet selbst mit Gefühlen umzugehen, diese zu durchleben und darauf aufbauend zu lernen, auf sein Gegenüber richtig zu reagieren.

Auch wir legen Wert auf die Förderung der Sachkompetenz. Dabei ist uns vor allem daran gelegen, dass Kinder ihrer natürlichen Neugier folgen und dabei neben der Ausbildung ihrer Fertig- und Fähigkeiten und der Schärfung ihrer Wahrnehmung bewusst erfahren, wie sie sich ihren Lernzielen nähern können. Getreu dem Ziele „das Lernen lernen“ erweitern sie ihre Handlungskompetenz in dem sie ihr Wissen erweitern und Gleichzeit bewusst verinnerlichen, welche Wege sie gehen können, um an weiteres Wissen zu gelangen.

Wir können zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen, welche Persönlichkeiten, welche Fähigkeiten und welches Wissen in der Zukunft benötigt werden. Wir sind uns jedoch sicher, dass die Gesellschaft auch in Zukunft auf gestärkte, resiliente, offene Persönlichkeiten bauen wird.

Die Bedeutung des kindlichen Tuns

Die Natur ist für Kinder der perfekte Entwicklungsraum, indem sie sich, andere und ihre Umwelt erfahren und entdecken können. Unter Natur verstehen wir viel: die Wälder und Wiesen über die der Herrgott seinen Himmel gespannt hat, aber auch die Sozialräume, in denen unsere Kinder heranwachsen und heranreifen. Bestimmte Elemente benötigt jede Natur für ein Kind: sie muss echt sein, erfahrbar und gelebt. Sie muss über die Motorik, und die Sinne erobert werden können und sie muss so vielseitig sein, dass der Spieltrieb der Kinder geweckt wird. All das passt nicht in kleine möblierte Zimmer mit Brettspielen.

Um Sich mit dem, was das Leben bietet, verbunden fühlen zu können, muss ein Kind die Gelegenheit bekommen, diese Verbundenheit selbst, also am eigenen Leib und mit allen Sinnen, zu erfahren.
Und sie wollen erfahren. Dies zeigt sich in ihrem unbändigen Spieltrieb, der oft jedes andere Bedürfnis nach z.B. Hunger und Durst übermannt. Wenn wir dann genau hinsehen, entdecken wir, mit wie viel Motivation, Fleiß und Engagement Kinder auf ihre Art lernen trainieren und erfahren, experimentieren, erforschen und verstehen – sich spielerisch die Welt zu eigen machen.

Der Antrieb der Kinder zu ihrem Tun sind nicht wir, sondern sie selbst und ihr Trieb nach Selbstwirksamkeit. Darauf Einfluss nehmen können wir durch das Angebot und die Gestaltung einer großen und vielseitigen Umwelt, in der sie selbstwirksam tätig sein dürfen. Als ebenso bedeutsam sehen wir jedoch die Geborgenheit, die wir Kindern bieten können. So können Kinder aus dem Vertrauen in verlässliche, feinfühlige Beziehungen zu Menschen in ihrer Umgebung die Sicherheit erlangen, neugierig zu sein und über ihr kindliches Tun die Welt erobern.

Zusammen mit uns und vor allem - mit ihres Gleichen – mit anderen Kindern folgen sie ihren eigens gesetzten Entwicklungsreizen, treten immer wieder aus ihrem eignen Schatten und tragen sich gegenseitig zu neuen Erkenntnissen und Fähigkeiten der unterschiedlichsten Art. Mal sind sie dabei als stiller Beobachter, mal als kritisch Hinterfragender, mal als fasziniert Mitgerissener und mal als Experte, jedoch immer verstanden und mit seinem Herz, seiner Hand und seinem Verstand tief verwoben in der Situation und in seinem Tun mit der Aussicht auf Neues.

Auch wir dürfen dabei sein, mittun und staunen wenn sich durch die Beziehungen von Mensch zu Mensch eine Kraft aus Kreativität, sozialer Kompetenz und Resilienz freisetzt, die stetig wächst.

Ziele unserer Arbeit

Das Konzept bietet eine große Angebotsvielfalt, ist an neuen, wissenschaftlichen Erkenntnissen der Pädagogik orientiert und fortwährend an die Entwicklungen der Wissenschaft, der Familien und sonstiger Rahmenbedingungen angepasst. Im Vordergrund unserer Arbeit steht dabei die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes. Darauf begründet sich unser pädagogischer Alltag, der in „Ernst“situationen stattfindet und die Bedeutung des Freispiels in unserer Einrichtung.

So ist es uns ein Anliegen, die Kinder in der Entwicklung ihrer Selbstkompetenz zu unterstützen. Sie sollen sich und ihre Umwelt wahrnehmen und akzeptieren, sich damit auseinandersetzten und austauschen können, ihre Gefühle darüber angemessen zum Ausdruck bringen und erfahren, was es bedeutet, selbstständig zu handeln und zu lernen mit den Resultaten und Konsequenzen ihres Tuns umzugehen. Indem sie sich ernst und wahrgenommen fühlen sollen sie eine Stimme entwickeln und lernen, selbstbewusst, kritisch und kritikfähig zu sein ohne die Meinung anderer zu schmälern. Sie sollen sich auf neue Situationen einlassen und wissbegierig und kreativ nach neuen Lösungen für vorgefundene Probleme und Aufgaben suchen. Das Bewusstsein ihres eigenen, individuellen Wertes soll ihnen dabei die Kraft verleihen, nach neuen Wegen zu suchen und aktiv an sich und ihrem Weg zu wachsen.

Ebenso wichtig ist die Entwicklung der Sozialkompetenz, da wir es für wertvoll halten, dass ein Kind seinen Platz in der Gemeinschaft findet, auf andere zugeht, die „Spielregen“ entdeckt und sich in Gruppen einfügen lernt. Unserer Meinung nach ist es von großer Bedeutung, dass Kinder nicht nur lernen, Regeln zu befolgen, sondern dass sie den Wert derer für ein gemeinsames Miteinander erfahren. Sie lernen so ihre eigenen Bedürfnisse und die der anderen kennen und berücksichtigen. Mitfühlend und einfühlend zu reagieren bedeutet selbst mit Gefühlen umzugehen, diese zu durchleben und darauf aufbauend zu lernen, auf sein Gegenüber richtig zu reagieren.

Auch wir legen Wert auf die Förderung der Sachkompetenz. Dabei ist uns vor allem daran gelegen, dass Kinder ihrer natürliche Neugier folgen und dabei neben der Ausbildung ihrer Fertig- und Fähigkeiten und der Schärfung ihrer Wahrnehmung für ihre Umwelt bewusst erfahren, wie sie sich ihren Lernzielen nähern können. Getreu dem Ziele „das Lernen lernen“ erweitern sie ihre Handlungskompetenz in dem sie ihr Wissen erweitern und Gleichzeit bewusst verinnerlichen, welche Wege sie gehen können, um an weiteres Wissen zu gelangen.

Anmeldeformular

Hier finden Sie das Anmeldeformular der Kita.

Kita Verfassung

Hier finden Sie die Verfassung der Kita St. Willibrord.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Andernach/Pellenz finden.

Bauträger

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der katholischen Kirchengemeinde St. Willibrord Plaidt, unserem Bauträger.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Mayen-Koblenz ansässig ist.

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