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Katholische Kita St. Antonius Oberzissen

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Kontaktdaten

Standortleitung: Jutta Unger

Ringstr. 3
56651 Oberzissen

Tel.: 026 36 / 852 1
Fax: 026 36 / 800 369

kita.oberzissen(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittagsKiGa 06:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Kleines Haus: 07:00 Uhr bis 12:30 Uhr
nachmittags./.
GanztagsplatzKiGa 06:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Kleines Haus: 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr
verlängertes VormittagsangebotKiGa 06:30 Uhr bis 14:00 Uhr ab dem 3. Geburtstag

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen6
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 - 6 Jahre
Plätze insgesamt120
     Plätze für Kinder unter drei39
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt81
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze54

Gemeinsam von Anfang an!

Wir respektieren jedes Kind in seiner Einzigartigkeit und bieten ihm ausreichend Raum und Zeit sich in seiner individuellen Entwicklung zu entfalten.

Wir nehmen Eltern als wichtigste Bezugspersonen für ihr Kind wahr, besonders durch verlässliche Kommunikation auf Augenhöhe.

Unser Team zeichnet ein offener, ehrlicher und respektvoller Umgang, mit gegenseitiger Wertschätzung aus und ist sich seiner Vorbildfunktion bewusst.

Die vielfältigen Mitarbeiteraufgaben erfordern eine ständige, persönliche und fachliche Weiterbildung.

Der Träger und die Leitung arbeiten eng und vertrauensvoll mit den Familien, den verantwortlichen Gremien, der Pfarrei und den Zivilgemeinden zusammen.

Wir schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre, um mit den Kindern und deren Familien in alltäglichen Situationen Gott zu entdecken und verantwortlich mit seiner Schöpfung umzugehen.

Unser Kindergarten ist ein Ort der Begegnung, in dem wir das Leben und die Liebe Gottes feiern.

Wir sichern die Qualität in unserer Einrichtung durch regelmäßige Reflexion und Weiterentwicklung unserer Arbeit, indem wir die Rückmeldungen und Anregungen von Eltern, Kindern und Kooperationspartnern mit einbeziehen.

Unser pädagogischer Ansatz

Als pädagogische Fachkräfte sehen wir unseren Auftrag in der täglichen Arbeit darin, allen uns anvertrauten Kindern eine Atmosphäre der Geborgenheit zu schaffen, an den Lebensgewohnheiten und Lebenssituationen der Kinder anzuknüpfen und ihnen so die Möglichkeit des Mitgestaltens zu bieten.

Aufgrund der Beobachtungen der vergangenen Jahre sowie den veränderten gesellschaftlichen Anforderungen entschied sich das Team zum Sommer 2002, in Absprache mit der Fachberatung und dem Träger, zu einer Umgestaltung der räumlichen Gegebenheiten. Gemeinsam mit den Kindern wurden Räume und die konzeptionelle tägliche Kindergartenarbeit umstrukturiert. Zur besseren Orientierung hat seit dem jede Gruppe und jeder Raum einen Namen.

Wir arbeiten seit Sommer 2002 teiloffen!

Dies bedeutet, dass die Kinder eine feste Stammgruppe mit festen Betreuungspersonen haben, zugleich aber auch in der Zeit zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr andere Gruppen besuchen dürfen oder in den Nebenräumen, den Funktionsbereichen und im Außenbereich spielen können.

Aufsichtspflicht heißt nicht ständige Kontrolle, sondern Anleitung zum selbstständigen Handeln.

In diesem Sinne haben wir unseren Kindern neben ihrem Gruppenraum auch andere Räume zugänglich gemacht, das unbeobachtetes Spielen in kleinen Gruppen möglich ist. Hier können sie sich in kleinen festgelegten Gruppen über einen gewissen Zeitraum allein bewegen, ihrer Fantasie nachgehen und sich in verschiedensten Bereichen ausprobieren.

Wir Erzieherinnen sprechen mit den Kindern Verhaltensregeln ab und kontrollieren was in den Spielzonen passiert.

Seit August 2010 gibt es altershomogene Gruppen in unserer Einrichtung.

Wir hatten uns im Team schon vor Jahren viele Gedanken dazu gemacht, wie wir die ganzheitliche Betreuung und Förderung der Kinder ab dem zweiten Geburtstag bis zur Einschulung pädagogisch wertvoll umsetzen können. Uns war immer wieder aufgefallen, dass wir nicht allen Kindern in einer altersgemischten Gruppe gerecht werden können. Daher haben wir uns auf die Suche nach neuen Wegen gemacht.

Im Sommer 2010 haben wir uns entschlossen im Kindergartenbereich in Jahrgangsgruppen mit festen Bezugspersonen zu arbeiten. So werden wir den Anforderungen an eine ganzheitliche und gezielte Bildung und Erziehung der Kinder, unserer Meinung nach, besser gerecht.

Durch die Arbeit mit den Jahrgangsgruppen wollen wir auf die Anforderungen jeder Altersgruppe individuell eingehen. Ein Schuljahrgang ist von Anfang an als Gruppe zusammen.

Es werden auch nicht ständig neue Kinder in die Gruppe integriert und im Sommer durch die Verabschiedung der Vorschulkinder auch keine Freundschaften zerrissen. Eine gewisse Stetigkeit ist in der heutigen vielfältigen Zeit eine Insel der Sicherheit. Hier können sich feste Freundschaften bilden, die den Kindern Fundament geben sich darauf aufbauend stetig zu entwickeln.

Mit den Jahrgangsgruppen unterstützen wir auch die Dorffreundschaften unseres Einzugsgebietes.

Durch unsere ganzheitliche Sichtweise wollen wir jedes Kind auf seinem jeweiligen individuellen Entwicklungsstand fördern, an seinen Stärken ansetzen und Motivation und Neugierde erhalten.

Die einzelnen Gruppenräume sind auf die Bedürfnisse der Kinder der jeweiligen Jahrgangsgruppe zugeschnitten. Durch die Gliederung in verschiedene Funktionsbereiche können sich die Kinder auf die begonnene Tätigkeit einlassen, ohne sich bei ihren Aktivitäten gegenseitig zu stören.

Wir sind stets Ansprech- und Spielpartner für die Kinder in den Räumen. Gleichzeitig nutzen wir die Spielzeit der Kinder um sie zu beobachten. Unsere Beobachtungen bilden die Grundlage für unser pädagogisches Handeln.

In den Gruppen der Jüngsten

stehen die Eingewöhnung und das Entdecken der Einrichtung und deren Spielmöglichkeiten im Mittelpunkt. Ein strukturierter Tagesablauf mit immer wiederkehrenden festen Ritualen ist für die Kinder von besonderer Bedeutung. Das Hauptaugenmerk liegt hier im Spiel, dem Einnehmen von Mahlzeiten und der Körperpflege.

Bei den mittleren Jahrgangsgruppen im Kindergarten

stehen neben festen Themen meist situationsorientierte Angebote an, die entsprechend gestaltet werden. Die Kinder lernen ihre eigenen Wünsche und Interessen einzubringen und akzeptieren auch die Ideen der anderen Kinder in der Gruppe.

Mit den älteren Kindergartenjahrgängen

unternehmen wir auch die eine oder andere Aktivität „außer Haus“. Wir machen Spaziergänge z. B. gehen zu den Spielplätzen in der Umgebung, fahren mal mit dem KiGa.- Bus zu einer Exkursion oder besuchen auf Einladung ein Kind zu Hause.

Zwei besondere Highlights im Kindergartenjahr der 4-5jährigen Gruppe sind:

1. das Schmücken des Tannenbaumes im Rathaus der VG Brohltal - vor dem ersten Advent
2. der Großelternnachmittag – meist nach Ostern

Im letzten Kindergartenjahr

erfahren sich die Kinder bewusst als die "Großen".

Dieser Zustand motiviert sie, stärkt ihr Selbstbewusstsein und es finden neue Lernerfolge statt.

Unser Ziel ist es, die Kinder kognitiv, sozial und emotional auf den Schulbeginn vorzubereiten.

Sie erhalten zu Beginn des letzen KiGa.-Jahres eine von uns erstellte Arbeitsmappe, die sie zum Teil sehr selbstständig bearbeiten. Die Phasen der Konzentration werden länger.

Die Vorschulkinder nutzen selbstständig, in Absprache mit der Erzieherin, die verschiedenen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten des Kindergartens.

Der Aktionsradius erweitert sich durch Spaziergänge, Exkursionen und Wanderungen.

Auch die enge Zusammenarbeit (Gespräche, Besuche etc.) zwischen Kindergarten und Schule schafft eine gute Basis für die zukünftigen Schulkinder.

Die Vorschulgruppe übernimmt die inhaltliche Ausgestaltung mehrerer Feste im Kindergartenjahr.

Am Ende der Kindergartenzeit runden der Abschlusstag, ein Wortgottesdienst mit gemütlichem Ausklang und das Ranzenfest die Zeit des gemeinsamen Lebens und Lernens in unserem Kindergarten ab. Um den Übergang in die Schule nach außen hin deutlich zu machen, bastelt jedes Kind mit einem Elternteil seine ganz persönliche Schultüte.

Zusätzliche gruppenübergreifende Treffen

wie: Märchenstunde, „Raus aus dem Haus“, "Experimentier- und Forschertag", zusätzliche Bastel- und Werkangebote, gemeinsames Singen und Üben für bestimmte Aufführungen werden regelmäßig altersgemischt angeboten.

Am Ende des Kindergartenjahres

zieht jede Gruppe mit ihren Bezugserzieherinnen in einen anderen Gruppenraum um, der entsprechend der jeweiligen Jahrgangsgruppe eingerichtet ist.

Anmeldeportal

Hier gelangen Sie zum Anmeldeportal für unsere Kita.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Burgbrohl, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Brohltal finden.

Bauträger

Bauträger ist die Verbandsgemeinde Brohltal.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Ahrweiler, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Ahrweiler ansässig ist.

Sonstige Besonderheiten der Kita

Liebe Eltern,

seit September 2015 bieten wir in unserem Kleinen Haus „Mäuseland“ regelmäßig an festgelegten Tagen einen Eltern-Kind-Treff für Familien, deren Kind noch nicht den Kindergarten besucht, an.
Dieser Treffpunkt soll eine Möglichkeit zum Austausch und Gelegenheit zum gemeinsamen Spielen und Singen für Eltern mit ihren Kindern unter der Leitung einer Erzieherin sein.
Hiermit laden wir bis zu sieben Elternteile mit Kindern, ab neun Monaten bis zum zweiten Geburtstag, in zwei verschiedenen Gruppen ein.
Damit bieten wir ein wohnortnahes Hilfs- und Unterstützungsangebot für Familien in unserem Einzugsgebiet an.

Wo? katholischer Kindergarten St. Antonius in Oberzissen („Mäuseland“)
Für wen? Mütter/Väter mit Kindern ab neun Monate bis zum zweiten Geburtstag aus unserem Einzugsgebiet
Wer? Manuela Felden und Tanja Rau vom Kindergartenteam
Kosten? kostenfrei
Wichtig? bitte Hausschuhe, etwas zum Kaffeestündchen incl. Getränk mitbringen
NEU- Anmeldung? erforderlich, Ein- und Ausstieg jederzeit möglich
NEU-Anmeldung? unter 02636/8521 bei der KiGa.-Leitung: Jutta Unger

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, das Kindergartenpersonal

Weiteres: