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Katholische Kita St. Johannes Nepomuk Remagen-Kripp

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Kontaktdaten

Standortleitung: Sarah Kraft

Neustr. 11
53424 Remagen-Kripp

Tel.: 026 42 / 44 190
Fax: 026 42 / 99 32 50
 

kath.kita.kripp(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittags07:15 Uhr bis 12:30 Uhr
nachmittags./.
Ganztagsplatz07:15 Uhr bis 16:30 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot11:45 Uhr bis 14:30 Uhr

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen5
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 Jahr bis Schuleintritt
Plätze insgesamt100
     Plätze für Kinder unter drei35
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt65
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze20

„Jedes Kind ist nur geliehen, es kommt als Gabe und Aufgabe von Gott.“

In diesem Bewusstsein, nehmen wir die verantwortungsvolle Aufgabe an, jedem Kind Unterstützung und Hilfe darin zu geben, den nächsten Entwicklungsschritt in seiner einzigartigen Persönlichkeitsentwicklung zu gehen.

Unsere Grundhaltung die individuelle Persönlichkeit eines jeden Kindes wertzuschätzen und das Bemühen um Chancengleichheit für alle Kinder begleitet uns jeden Tag.

Der Eintritt in den Kindergarten ist für die meisten Kinder der erste Schritt aus dem vertrauten Elternhaus hin zu anderen Menschen, Kindern und Erwachsenen, die ihnen noch fremd sind.

Im Umgang mit seinen Erzieherinnen erfährt das Kind Aufmerksamkeit, liebevolle Zuwendung und Verlässlichkeit. Es soll sich angenommen und geborgen fühlen.

Wir wollen jedes Kind in seiner Persönlichkeit wertschätzen und bemühen uns um Chancengleichheit für alle Kinder. Die Erziehung zur Selbstständigkeit und die Förderung des Selbstbewusstseins, finden sich in unserem täglichen Umgang mit dem Kind wieder. Wir wollen dem fragenden, suchenden und forschenden Kind genügend Raum für eine freie und von ihm selbst mitbestimmte Entwicklung geben. Deshalb ist es uns besonders wichtig, mit den Mitteln einer kontinuierlichen Beobachtung und Dokumentation, die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen und unsere pädagogische Arbeit in allen Bildungsbereichen bestmöglich daran zu orientieren.

Alle Mitarbeiter der Einrichtung stellen ihre persönlichen Kompetenzen und Fachlichkeiten im Gesamtteam zur Verfügung und bereichern und ergänzen damit die Qualität der Arbeit in der Einrichtung. Die pädagogische Grundhaltung, die Aufgaben und Ziele sowie Rahmenbedingungen werden in einer eigenen Konzeption beschrieben und umgesetzt und stetig weiterentwickelt.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere pädagogische Arbeit nicht losgelöst von christlichen Werten und christlicher Lebensdeutung geleistet werden kann. In einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung, in einem christlich geprägten Alltag, sollen die Kinder gemeinsam ihre Tage miteinander erleben, stark werden, sich auseinandersetzen, einander trösten und helfen.

Für die Kinder schaffen wir Räume und Erfahrungsmöglichkeiten religiöse und bedeutsamen Lebenssituationen erfahren zu lassen. Sie begegnen den Inhalten des christlichen Glaubens in vielfältiger, kindgerechter Weise. Feste des Kirchenjahres, Kindergottesdienste, biblische Erzählungen und gemeinsames Beten finden in Gesprächen, Meditation, Musik und Tanz ihren Ausdruck und werden so für alle Kinder erlebbar. Wir wollen Glauben erlebbar machen, als Gefühl von angenommen sein, Lebensfreude, Hoffnung, Zuversicht und der Gemeinschaft mit anderen Menschen. Dies ist das Fundament auf dem das Kind zur eigenständigen, lebensbejahenden Persönlichkeit heranreifen kann.

Vor dem Hintergrund unserer eigenen, positiven Lebens- und Glaubenseinstellung bemühen wir uns um die Fähigkeit zu Nächstenliebe, Toleranz und Solidarität. Diese sollen in unserem täglichen Handeln, im Umgang mit Menschen, den Geist unseres Hauses spüren lassen. Als katholische Kindertagesstätte wollen wir mehr sein als eine Institution, die Dienstleistungen für Kunden erbringt. Mit unserer Herzenswärme, die wir dem Kind schenken wollen, soll es unser Haus als einen Ort erleben, an dem es sich sicher, geborgen und geliebt fühlen kann.

Für die interkulturelle Vielfalt in unserer Einrichtung wollen wir für ein selbstverständliches, freundliches und verstehendes Miteinander Sorge tragen.

Wir wollen gerade unseren ausländischen und nicht deutschsprachigen Familien das Gefühle der Akzeptanz geben, ihnen einen Platz in unserer Mitte bieten und sie bei ihren Problemen, die sich aus dem Alltag ergeben, nicht alleine lassen. Wir legen Wert auf eine ganzheitliche Förderung und setzen diese mit Unterstützung von Zusatzfachkräften gezielt in unserer Einrichtung um. Gemeinsam mit den Kindern erleben wir diese Gemeinschaft als Bereicherung für alle.

In Zusammenarbeit mit den Eltern, denen wir verlässliche Erziehungspartner sein wollen, wird eine familienunterstützende Arbeit angestrebt, die dem körperlichen, geistigen und seelischen Wohl des Kindes dienen soll.

Gemeinsam mit dem Elternausschuss unserer Einrichtung wollen wir Transparenz und gegenseitiges Verständnis, für die Bedürfnisse und Erwartungen zwischen Eltern und Erzieherinnen, schaffen. Um Eltern und Kindern Sicherheit und das Gefühl zu geben, Teil der Gemeinschaft zu sein, wollen wir die persönlichen Kontakte der Eltern untereinander sowie zu den Kindern und Erzieherinnen fördern.

Dazu gehören Feste mit Kindern und Eltern sowie Elternnachmittage oder Elternabende. Wir wollen den Bedürfnissen der Familien auch in Zukunft gerecht werden und führen aus diesem Grund regelmäßige Bedarfsermittlungen durch. Wir überprüfen gemeinsam mit unserem Träger die Möglichkeiten unseres Betreuungsangebotes.

Unter Berücksichtigung der familiären Lage und der immer größer werdenden Forderungen, die gesellschaftspolitisch an uns herangetragen werden, wollen wir uns dafür stark machen, dass die Wahrung der Interessen und die Bedürfnisse des Kindes im Mittelpunkt stehen. Das bedeutet: Im Rahmen, der uns zur Verfügung stehenden Mittel bestmöglich Sorge für das Kind zu tragen und Familien mit unseren christlichen Wertvorstellungen Wegbegleiter sein.

Wir sind ein lebendiger Teil unserer Pfarrgemeinde und für viele junge Familien oftmals die erste Anlaufstelle, um mit Kirche und Gemeinde in Kontakt zu kommen.

Mit Kindergottesdienstgestaltung im Kindergarten oder in der Kirche, Auftritten oder Mitgestaltung bei kirchlichen Festen oder Seniorentreffs, wollen wir in der Gemeinde wahrgenommen werden und im Gegenzug auch Hilfe und Stärkung erhalten.

Förderverein

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