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Katholische Kita Im Prälatengarten Bendorf-Sayn

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Kontaktdaten

Standortleitung: Simone Stoffels

Abteistr. 98
56170 Bendorf-Sayn

Tel.: 026 22 / 534 5
Fax: 026 22 / 921 645

kita-praelatengarten(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittags./.
nachmittags./.
Ganztagsplatz07:00 Uhr bis 16:30 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot07:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen3
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 - 6 Jahre
Plätze insgesamt65
     Plätze für Kinder unter drei19
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt46
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze34

Wir bewegen…

Wir schaffen den Raum, in dem das Kind sich hin zu einer selbstbewussten und eigenständigen Persönlichkeit bewegen kann, indem wir mit ihm eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, dabei seine Wünsche und Rechte wahrnehmen und ihm Räume sowie eine „helfende Hand“ bieten, die seine Eigenaktivität anregen und zulassen.

Mit unseren Eltern bewegen und gestalten wir eine konstruktive Erziehungspartnerschaft. Durch eine gegenseitige Wertschätzung und anerkennende Beziehungen nehmen wir die individuellen Lebenswirklichkeiten unserer Familien wahr und entwickeln gemeinsame Kooperationsformen.

Unser Team ist in seiner päd. Arbeit fortwährend in Bewegung, wodurch wir voneinander lernen. Wir motivieren und bilden uns gemeinsam für eine und in einer stetigen Weiterentwicklung.

Durch unsere Kinder, unsere Eltern, die Gesellschaft, den Dialog miteinander und das Weiterentwickeln unserer pädagogischen Arbeit sind wir in Bewegung. Der Glaube ist unser Weg, der unser Handeln bewegt, prägt und verbindet und im Kindergartenalltag gelebt wird.

Gemeinsam sind Gemeinde und Kita in ständiger Bewegung. Wir wollen Orte der Begegnung für die Menschen sei, in denen Glaube gelebt und gefeiert wird, Traditionen weitergegeben werden und wo man Gemeinschaft erlebt, die trägt.

Wir bewegen uns in einer Gesellschaft von verschiedenen Altersgruppen, Kulturen und Schichten. Unsere Kindertagesstätte wirkt in Erziehungs- und Beratungsprozessen ausgleichend und familienunterstützend.

Gemeinsam mit unserem Träger, der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz, setzen wir Prozesse in Bewegung und bleiben in ständiger Weiterentwicklung. Mit und durch unseren Träger erhalten wir persönliche, organisatorische und fachliche Unterstützung und eine qualifizierte Beratung.

Unser christliches Leitbild

Vor jeder Wissensvermittlung steht das persönliche Gottes- und Menschenbild, dass jede Erzieherin hat und unbewusst weitergibt. Beide sind geprägt durch unsere eigene Erziehung und dem, was wir als Erwachsene daraus gemacht haben. Unser Umgang mit den Kindern vermittelt ihnen indirekt:
So ist Gott und so ist der Mensch.
Es entsteht unbewusst ein Gottes- und Menschenbild. Unser Anliegen ist es, den Kindern positive Erfahrungen zu vermitteln.
Sie sollen spüren:

Es ist gut, dass es mich gibt.
Ich bin so angenommen, wie ich bin.
Ich bin für andere wichtig.
Ich bin geliebt.

Die Kinder sind durch ihr „Kindsein“ noch näher am Ursprung des Lebens. Sie haben Fähigkeiten, die uns Erwachsenen manchmal verloren gegangen sind. Sie können noch staunen, sie sind im positiven Sinne neugierig, sie haben fast grenzenloses Vertrauen, sie verfügen über eine Menge Fantasie und vermögen es, sich total ins Spiel zu versenken. Sie haben noch einen direkten Bezug zu ihren Gefühlen und können sie spontan ausdrücken. Vor allem haben sie uns Erwachsenen voraus, dass sie ganz und gar in der Gegenwart leben. Wir wollen ihnen helfen, diese Fähigkeiten zu erhalten und zu vertiefen. Stilleübungen, Anschauungen, Fantasiereisen, Mandala malen, meditative Naturerfahrungen und ähnliche Angebote haben dieses Ziel vor Augen.

Schwerpunkte unserer pädagogische Arbeit

Der Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit richtet sich nach dem Situationsorientierten und dem Kindzentrierten Ansatz. Der Situationsorientierte Ansatz stellt das Kind in seiner Situation und mit seinen Themen in die Mitte. Der Kindzentrierte Ansatz richtet sich nach seiner Persönlichkeit. Somit wird die Lebens- und die Alltagssituation der Kinder und die Situation der Einrichtung zum Bezugspunkt unserer Arbeit.

Unser Bestreben ist es, die Kinder nicht zu bevormunden oder zu belehren. Vielmehr haben wir einen Rahmen mit Ritualen und Regeln geschaffen, in dem sich Kinder zurechtfinden. Dabei werden die Kinder auch motiviert, selbst Lösungen für Probleme und Fragen zu entwickeln. „Hilf mir es selbst zu tun“ (Montessori). Wir sehen uns als Lernbegleiter, Unterstützer, Ratgeber, Motivator und Tröster und begegnen den Kindern mit Achtung und Wertschätzung. Zudem sind wir uns unserer Vorbildfunktion und der daraus resultierenden Verantwortung bewusst. Die Erzieherinnen arbeiten mit allen Kindern und können durch intensive Beobachtung das Verhalten und den Entwicklungsstand der Kinder beurteilen. Dies erfordert einen ständigen Austausch untereinander und geschieht auch in den wöchentlichen Teamsitzungen.

Natürlich richten wir uns in unserer Konzeption nach den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen und den gesetzlichen Vorgaben des Kindertagesstättengesetzes von Rheinland-Pfalz.

Wir arbeiten OFFEN!

Zur offenen Arbeit im Kindergarten zählen gruppenübergreifende Angebote, das Arbeiten in Funktionsräumen mit inhaltlichen Schwerpunkten sowie die Auflösung der bekannten geschlossenen Gruppenstruktur. Die Form der offenen Gruppen haben wir deshalb gewählt, weil dadurch unsere Ziele besser umsetzbar sind. Die offene Arbeit:

  • bietet den Raum, eigene soziale Kontakte zu knüpfen
  • lässt das Arrangieren der eigenen Bedürfnissen mit anderen zu
  • fördert die Entscheidungsmöglichkeiten der Kinder
  • kommt dem Bewegungsdrang der Kinder entgegen
  • ermöglicht ein ungestörtes Spiel
  • bietet geeignete Rückzugsmöglichkeiten
  • ermöglicht eine große räumliche Entfaltung
  • fördert die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein

Durch das offene System werden die Kinder in vielfältiger Weise gefördert und gefordert. Sie haben die Möglichkeit ihren Interessen, ihrem Forschungsdrang, den Bedürfnissen nach zu gehen und Angebote anzunehmen, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen. Dies geschieht zu einem ihnen angemessenem Zeitpunkt.
Durch die Sicherheit der festen Bezugspersonen kann das Kind Schritt für Schritt selbstbestimmt und in seinem Entwicklungstempo die gesamte Einrichtung erobern. Als Erzieherinnen haben wir Vertrauen in das Kind, stärken sein Selbstbewusstsein und befähigen es zum eigenständigen Handeln. Wir sehen uns als Begleiter der Kinder auf ihrem individuellen Entwicklungsweg. Die Kernfragen der pädagogischen Mitarbeiter sind hierbei: “Wie geht es dem einzelnen Kind. Kann es sein Kindsein angemessen leben? Wo braucht es mich? Wo braucht es mich nicht?“ „Kinder zeigen uns, was sie brauchen."
Eine offene Arbeit setzt eine offene Haltung voraus. Diese Haltung wird im Miteinander zwischen Kindern, Kolleginnen, Eltern, dem Träger und anderen Netzwerkpartnern bestimmt.

Freispiel

Dem Freispiel kommt in der Entwicklungspsychologie eine große Bedeutung zu und daher nimmt es in unserer Einrichtung den größten Teil des Alltags der Kinder in Anspruch. Im ursprünglichen Sinne meint diese Bezeichnung des Spiels „sich frei zu spielen“ von Spannungen, Eindrücken, Ängsten, allgemein von alltäglich Erlebtem. Ein gutes Spiel gelingt nur in einer entspannten, frohen und vertrauensvollen Atmosphäre. Wir verstehen darunter die Zeit, in der die Kinder mit ihren selbst gewählten Spielpartnern ihren eigenen Interessen, Wünschen und Bedürfnissen nachgehen. Neben den gültigen Regeln, an die sich die Kinder auch während dieser Phase halten müssen, bietet das Freispiel zahlreiche Lernsituationen. Dazu gehören sowohl die eigenen Überlegungen zur Wahl des Spielpartners sowie Ort des Spiels, als auch das Treffen von Absprachen und Regeln, die sie selbst vereinbaren und deren Einhaltung sie kontrollieren müssen. Der soziale aber auch kognitive Bereich wird gleichermaßen beansprucht. Ein umfangreiches Lernfeld, indem spielerisch Durchsetzungsvermögen, Persönlichkeitsstärkung, Kompromissbereitschaft, Rücksichtnahme, Eigenkompetenz und vieles mehr eingeübt wird.

Projektarbeit

Projektarbeit im Sinne des „Situationsorientierten Ansatzes" ist auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet, welches anhand der Beobachtungen der Kinder oder aufgrund vorhandener Themen formuliert wird. Das Erkennen der Interessen der Kinder ist der erste Schritt, der zu einem Projekt hinführt. Die Beteiligung der Kinder an dem Projekt erfolgt von der Auswahl des Themas bis hin über die Planung und Umsetzung. Die Dauer hängt von dem Thema, den pädagogischen Zielen und dem Interessenverlauf der Kinder, Erzieherinnen und Eltern ab.

Förderverein

Hier gelangen Sie zum Internettauftritt des Fördervereins der Kindertagesstätte Im Prälatengarten „Abtei Frischlinge“ e.V.

Anmeldeformular

Hier finden Sie das Anmeldeformular der Kita.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Bendorf/Vallendar finden.

Bauträger

Bauträger ist die katholische Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt Sayn.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Mayen-Koblenz ansässig ist.

Weiteres: