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Katholische Kita St. Medard Bendorf

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Kontaktdaten

kommissarische Standortleitung:
Nicole Ebert-Heibel

Bahnhofstraße 28
56170 Bendorf

Tel.: 026 22 / 391 1
Fax: 026 22 / 921 051 3

kita.st.medard(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittags07:00 Uhr bis 12:30 Uhr
nachmittagsMontag bis Donnerstag: 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Ganztagsplatz07:00 Uhr bis 16:30 Uhr, freitags bis 15:00 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot./.

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen6
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 - 6 Jahre
Plätze insgesamt130
     Plätze für Kinder unter drei26
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt104
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze72

Unsere Qualitätsziele

„Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu Ihnen:
„Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (MK 9, 36 F.)

Unsere Kindertagesstätte, in Trägerschaft der katholischen KiTa gGmbH Koblenz, ist eingebettet in das Bistum Trier.
Das Bistum Trier hat ein Rahmenleitbild erstellt, welches den oben genannten Leitsatz zur zentralen Ausrichtung wählt.

Wir finden uns in diesem Leitsatz wieder, welchen wir mit unserem Leitsatz:
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:

  • Die Sterne der Nacht
  • die Blumen des Tages
  • Die Augen der Kinder“

untermauern und leiten daher folgende Qualitätsziele für unsere pädagogische Arbeit ab:

1. Anerkennung der Individualität

Wir Erzieher/innen nehmen jedes Kind in seiner individuellen Persönlichkeit so an wie es ist.
Wir geben den Kindern Hilfe und Unterstützung sich in die Gruppe zu integrieren.
Unsere Haltung zu den Kindern ist motivierend.
Wir geben jedem Kind Sicherheit und wirken als Lernverstärker.
Wir verstehen jedes Kind als einzigartig und sehen seinen unverwechselbaren Beitrag, den es in die Gemeinschaft einbringt.
Wir geben dem Kind Geborgenheit, individuelle Zuwendung und schenken ihm Achtung. Damit wird die persönliche Liebe Gottes für jedes Kind erfahrbar.

2. Begleitung der kindlichen Entwicklung

Es liegt uns am Herzen, das Kind ein Stück seines Weges zu begleiten, es zu beobachten und den individuellen Lernweg eines jeden Kindes wahrzunehmen und zu unterstützen.
Kinder erleben wir als Kompetent und nehmen ihren eigenen Lernplan wahr. Darin nehmen wir sie ernst und erfahren auf diese Weise von ihren Bedürfnissen.

3. Beteiligung der Familie

Um ein gutes Miteinander zum Wohle des Kindes zu erreichen, binden wir Eltern in Entscheidungen in unserer Tagesstätte ein, die sie oder ihre Kinder betreffen.
Wir gestalten unsere Arbeit transparent und sind offen für Anregungen, Vorschläge und Mithilfe der Eltern und den Familien des Kindes.
Wir verstehen Familie und Gemeinde als wichtige Bestandteile unserer Arbeit.
Für uns ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit selbstverständlich.
Das Forum für den Informationsaustausch ist der offene Dialog zwischen Eltern, Elternbeirat, Träger und dem Team unserer Kindertagesstätte.

4. Öffentlichkeitsarbeit

Wir verstehen unsere Kindertagestätte als Teil der Gemeinde. Die Kinder und deren Familien sind Teil des gesellschaftlichen Lebens.
Wir erschließen den Kindern einen Zugang zur Öffentlichkeit und positionieren unsere Kindertagesstätte in der Gemeinde.

5. Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Institutionen

Um eine gute Begleitung des Kindes zu ermöglichen, arbeiten wir mit unterschiedlichen Institutionen zusammen.
Ziel ist es, nahtlose Übergänge für Kinder und deren Familien zu gewährleisten. So arbeiten wir nicht nur mit anderen Einrichtungen zusammen, wir binden deren Kompetenzen in unsere Arbeit mit ein.

6. Qualifikation und persönliche Kompetenz der Mitarbeiter/innen

In unserer Einrichtung arbeiten qualifizierte Mitarbeiter/innen. Um die Qualität unserer Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln, bilden wir uns stetig weiter.
Durch regelmäßige Teamsitzungen gewährleisten wir eine ganzheitliche und kontinuierliche Zusammenarbeit und pflegen eine offene Kommunikation.
Jede Mitarbeiterin ist bereit und motiviert ihre Fähigkeiten in vollem Umfang einzubringen.

7. Ausbildungsbegleitung von angehenden Erzieherinnen

Qualifiziertes und kompetent ausgebildetes Personal ist uns sehr wichtig. Wir bieten eine qualifizierte Begleitung und Anleitung von Praktikanten und Auszubildenden.

8. Einbindung in die Kirchengemeinde

Unsere Kindertagesstätte ist eingebunden in die Struktur der katholischen Kirchengemeinde St. Medard in Bendorf.
Durch deren Netzwerk erfahren wir, als auch die Familien unserer Kinder, auf unterschiedliche Weise, Unterstützung.
Dies und die räumliche Nähe zur Kirche bilden die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit.
„Schutz- und Namenspatron der Kirchengemeinde und der Kindertagesstätte ist der heilige Madardus.“

9. Orientierung an christlichen Grundsätzen

Unsere Kindertagestätte bietet für Kinder und deren Familien auf vielfältige Weise die Möglichkeit, ermutigende Erfahrungen mit der Kirche zu machen.
So erleben die Kinder im täglichen Miteinander Normen und Werte der christlichen Gemeinschaft durch eine Atmosphäre der Geborgenheit.
Wir orientieren uns am Kirchenjahr.
Wir bilden die uns anvertrauten Kinder im christlichen Glauben.
Vor jeder Wissensvermittlung steht das persönliche Gottes- und Menschenbild, dass jede/r Erzieher/in hat und bewusst weiter vermittelt.

Bei uns steht Ihr Kind im Mittelpunkt

Kinder begegnen von Geburt an neugierig und lustvoll ihrer Welt. Sie lernen spielend. Es ist die Verantwortung der Erwachsenen, ihnen eine anregungsreiche Umwelt zu gestalten, die sie in ihren Stärken unterstützt, neue Lernbereiche eröffnet und dort fördert, wo ihre Schwächen langfristig zu einer Einschränkung ihrer Lebensgestaltung führen würden.

Diese anspruchsvolle Aufgabe stellt sich insbesondere im Alltag der Teams in Tageseinrichtungen für Kinder. Sie konkretisiert sich in den vorliegenden Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz. Das Land hat in einem einzigartigen partizipativen Prozess gemeinsam mit den Trägerorganisationen unter Beteiligung aller Einrichtungen und der Fachpraxis diesen Rahmen entwickelt, der für rheinland-pfälzische Einrichtungen nun Grundlage ihrer einrichtungs- und trägerspezifischen Konzeption ist.

Wir wollen als katholische Kindertagesstätte, unterstützt von unserem Träger, mit Familien und deren Kindern in Beziehung treten und gemeinsam zum Wohl des Kindes die Zeit hier in der Kindertagesstätte gestalten. Dabei soll folgender Satz unser Motto sein: „Bei uns steht Ihr Kind im Mittelpunkt“

Unsere Hauptziele liegen darin:

  • die Entwicklung der Kinder zu eigenständigen, verantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern
  • den Kindern den christlichen Glauben nahe zu bringen
  • die Förderung zur Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen,
  • die Förderung von Kindern mit unterschiedlichen Fähigkeiten,
  • die Förderung von Kindern unterschiedlicher sozialer Herkunft,
  • sowie das Zusammenleben von Kindern unterschiedlicher nationaler, kultureller und religiöser Herkunft.

Förderverein

Förderverein der katholischen Kita St. Medard Bendorf

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Bendorf/Vallendar finden.

Bauträger

Bauträger ist die Stadt Bendorf.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Mayen-Koblenz ansässig ist.

Sonstige Besonderheiten der Kita

In unserer KiTa sind Tanzen und Singen feste Bestandteile des Tagesablaufes

„Je mehr Menschen Musik als Mittel zum Ausdruck und zur Kommunikation begreifen, desto selbstverständlicher gehört Musik zu unserem Kulturgut“
Professor Götz W. Werner, Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratsmitglied von DM Drogeriemarkt

Im Jahr 2010 haben wir uns mit der Firma „DM Drogeriemarkt“ vernetzt. Das Unternehmen fördert Kindertagesstätten, die sich das Singen mit Kindern als Schwerpunkt gesetzt haben. Mit dem Projekt „singende Kindergärten“ entwickelte sich die DM Initiative: Zukunft Musiker weiter. Die natürliche Singfreude der Kinder soll erhalten werden. Der wichtigste Motor für die Initiative sind die Erzieherinnen und Erzieher. Ihnen soll das Projekt Mut machen, die eigene Gesangstimme selbstbewusst einzusetzen. Im Durchschnitt nehmen aus jedem Kindergarten zwei Erzieherinnen an drei ganztägigen Workshops teil. Rhythmus- und Bewegungsspiele, Einzelstimmtraining sowie praktische Übungen für den musikalischen Alltag im Kindergarten stehen auf dem Weiterbildungsprogramm. In der Zeit zwischen den Workshops besuchen Musikpädagogen die Kindertagesstätte um dort mit allen gemeinsam zu singen. Hier können sie besser auf individuelle Bedürfnisse eingehen und den Erzieherinnen neue Impulse geben. Im Laufe der Projektjahre werden die Kindergärten von den Musikpädagogen begleitet. So wurden mehrere Kollegen aus unserem Team, sowie das gesamt Team im Bereich „Singen mit Kindern“ gezielt geschult. Inhalte wie Stimmbildung, singen mit der Stimmlage der Kinder, didaktische und methodische Ansätze zum Singen mit Kindern, Rhythmus- und Bewegungsspiele, Einzelstimmtraining sowie praktische Übungen für den musikalischen Alltag im Kindergarten und vieles mehr wurde vermittelt. Die natürliche Singfreude der Kinder soll erhalten werden. Die Kinder sollen Spaß und Freude am Singen erleben. Die Kinder erlernen ein breit gefächertes Repertoire an Liedgut. Wir vermitteln Lieder des „klassischen Kulturgutes“, sowie „modernes Liedgut“, als auch Spaß- und Quatschlieder. Des Weiteren erarbeiten wir mit den Kindern eigene Lieder, Bespiel: Das Lied vom Wurm. Da wir Kinder mit Migrationshintergrund betreuen, binden wir auch immer Lieder aus anderen Ländern, in teilweise auch anderen Sprachen mit ein. Hier verfügen wir über ein breites Repertoire an Liedern aus der Türkei, Frankreich, England etc.. Regelmäßig treffen sich alle Kinder auf dem Flur der Einrichtung zum gemeinsamen Singen. Zwei Kollegen bieten den „Super Sing Treff“ an. Hier können Kinder aus allen Gruppen teilnehmen. Viele Lieder strukturieren den Tagesablauf der Kinder: Ein Lied zum Aufräumen, ein Lied zum Zähneputzen, ein Lied zur Begrüßung etc. Aber auch Apelle bei zu lauter Gruppe: „Meine Ohren können hören“ etc. werden eingebracht. Die Erzieherinnen können zum Teil ein Instrument spielen. So werden die Kinder beim Singen mit der Gitarre und/oder der Querflöte, als auch mit dem Akkordeon begleitet. Ein gut ausgestattetes Orff Instrumentarium ist in der Einrichtung vorhanden. So wurde 2011 unsere Kindertagesstätte mit dem Gütesiegel „Felix“ des deutschen Chorverbandes ausgezeichnet. Hier wurden Gütekriterien wie zum Beispiel: tägliches Singen, Anpassung der Tonart/ Tonhöhe der Lieder an die kindliche Stimme, vielfältige- und altersgemäße Liedauswahl, Integration von Liedern aus anderen Kulturkreisen, Einbeziehung rhythmischer Instrumente, Aufführung und Präsentation erlernter Lieder etc. überprüft und bewertet.

Unser tänzerisches Angebot orientiert sich an folgendem Konzept:
Jedes Kind besitzt einen natürlichen Bewegungsdrang. Die Tanzpädagogik bietet dem Kind die Möglichkeit und die Gelegenheit diesem mit all seinen Sinnen nachzugehen und sich zudem künstlerisch zu entfalten. Durch den kreativen Kindertanz werden die Kinder spielerisch an die Welt des Tanzes mit all seinen unterschiedlichen Facetten herangeführt. Hierbei geht es weniger um vorgefertigte Tänze. Vielmehr steht die Persönlichkeit, die Kreativität und die Entwicklung dieser beiden Komponenten im Vordergrund. Im kreativen Kindertanz geht es nicht um Leistung. Jedes Kind wird dort abgeholt wo es steht und bringt sich entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten und Wünschen mit ein. Durch Bewegungsspiele, Lieder, kleinere Bewegungsaufgaben, rhythmische Klatschspiele, vertanzte Geschichten wird die Fantasie und die Kreativität der Kinder angeregt, das Rhythmusgefühl gefördert und das Bewegungsrepertoire erprobt und erweitert. Tanz ist die ideale Kunstform, um Kindern in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit, die von sozialen, emotionalen und kognitiven Einflüssen geprägt wird, zu unterstützen. Tanzen fördert die Gemeinschaft und erfordert soziale Kompetenzen. Das Gehirn dient beim Tanzen als neuraler Taktgeber. Die tanzend rhythmischen Bewegungen verbessern die Konzentrationsfähigkeit, beschleunigen das Gehirn zu maximaler Leistung und fördern das räumliche Denken. Neben dem werden die Kinder in ihrem Körperbewusstsein, Ausdauer, Gleichgewicht, ihrer Koordination und Muskulatur gestärkt. Die Tanzpädagogik verbindet Bildung und tänzerischen Ausdruck.

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