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Katholische Kita St. Jakobus der Ältere Lonnig

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Kontaktdaten

Standortleitung: Tanja Zerwas

Im Kebergrund 1
56295 Lonnig

Tel.: 026 25 / 631 3
Fax: 026 25 / 958 454

kita-st.jakobus-lonnig(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittags07:15 Uhr bis 12:45 Uhr
nachmittagsMontag bis Donnerstag: 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ganztagsplatz07:15 Uhr bis 16:00 Uhr, freitags bis 14:15 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot12:00 Uhr bis 16:30 Uhr (Hort)

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen4
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)2 - 14 Jahre
Plätze insgesamt95
     Plätze für Kinder unter drei18
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt57
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr20
     Ganztagsplätze44

„Lasst die Kinder zu mir kommen..“

Die Kath. Kindertagesstätte St. Jakobus d. Ä. ist ein Teil der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz. Unser Leitbild basiert auf den Grundlagen des Rahmenleitbildes des Bistum Triers und der Katholischen KiTa gGmbH. Unser Träger sieht sich als Wegbegleiter von unseren Kindern, Eltern und Erzieherinnen zu einem erfüllten Leben. Dabei kommt es ihm darauf an, Kirche „begreifbar“ zu machen.

„Lasst die Kinder zu mir kommen..“
MK 10 Vers 14

Das Kind an sich ist schon eine „runde“ Persönlichkeit.

Unser Bild vom Kind ist die Grundlage für die pädagogische Arbeit. Wir orientieren uns an seinen Stärken und geben ihm dadurch die Möglichkeit, Fähigkeiten und Potenziale zu erwerben, zu zeigen und weiter auszubauen.

Wir legen großen Wert darauf, dass das Kind als kompetente und eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen wird. So ist es für uns selbstverständlich, dem Kind ein Mitbestimmungsrecht einzuräumen, was in Form von Akzeptanz seiner eigenen Vorstellungen, Meinungen und Entscheidungen zugestanden wird.

Ein glückliches Kind – ein glücklicher Erwachsener

Wir nehmen jedes Kind so an, wie es ist. Durch eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen wir die Basis für eine gesunde und positive Entwicklung. 

Akzeptanz und Wertschätzung – Grundsteine einer guten Zusammenarbeit

Wir nehmen die Familien so an, wie sie durch ihre eigenen Lebenssituationen geprägt sind und versuchen ihnen eine Umgebung zu schaffen, die ihnen Halt und Struktur bietet.

Vertrauen – Verstehen – Verwirklichen

Wir nehmen Eltern mit ihren Fähigkeiten und Schwächen ernst.Wir möchten einen Raum bieten, der es ihnen ermöglicht, in ihrer Lebenswirklichkeit zu Recht zu kommen. Individuelle Unterstützung und Begleitung ist dazu wichtig.

Achtung und Akzeptanz – der Schlüssel zum Miteinander

Ein wertschätzendes Miteinander im Team ist die Grundvoraussetzung für eine Atmosphäre, in der sich Kinder, Eltern und Mitarbeiter wohlfühlen können.Gemeinsame Teamtage und Fortbildungen sind fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Ebenso Flexibilität, regelmäßige Reflexion und eine effektives Zeitmanagement.

„Getragen“ - gemeinsam zum Ziel

Ein Träger der uns „trägt“, der durch gegenseitigen Austausch um die Inhalte unserer Arbeit weiß, ist uns wichtig. Deshalb legen wir großen Wert auf Zeit und Raum für eine gute Beziehungs- und Informationsebene.

Viele kleine Fäden – ein großes Netz

Unser Kindergarten ist eine wichtige und wertvolle Institution innerhalb der Pfarrei und der Ortsgemeinde. Durch Transparenz und Information schaffen wir eine gute Beziehungsebene und Vernetzung zu Vertretern/Vertreterinnen der Pfarr- / Ortsgemeinde, sowie zu verschiedenen Verbänden und Vereinen.

Im Wandel – Zukunft gestalten

Die Gesellschaft unterliegt einer stetigen Entwicklung. Schnelllebige Veränderungen verunsichern, bieten aber auch Chancen. Offen für diese Chancen begegnen wir den Bedürfnissen unserer Kinder und Eltern im Rahmen unserer Möglichkeiten. Dabei kooperieren wir mit der Ortsgemeinde, sowie verschiedenen anderen Institutionen.

Pädagogische Grundlagen

Aus den vielfältigen pädagogischen Ansätzen sind folgende Prinzipien für uns bedeutsam:

Prinzip der Ganzheitlichkeit

Unter dem Prinzip der Ganzheitlichkeit verstehen wir die individuelle Unterstützung des Kindes in seiner gesamten Persönlichkeit und in allen Lebensbereichen.

Das Leben im Hier und Jetzt

Für uns ist es wichtig, dass wir das Kind mit seinen aktuellen Bedürfnissen und seinem jetzigen Entwicklungsstand ernst nehmen und unser pädagogisches Handeln gegenwartsorientiert ist.

„Das Kind hat das Recht auf den heutigen Tag“
(Janusz Korzcak)

„Hilf mir es selbst zu tun“ (Maria Montessori)

Wir wollen das Kind in seiner Persönlichkeit achten, es als ganzen vollwertigen Menschen sehen. Wir wollen:

  • ihm helfen, seinen Willen zu entwickeln, indem wir ihm Raum für freie Entscheidungen geben.
  • ihm helfen, selbstständig zu denken und zu handeln.
  • ihm Gelegenheit bieten, dem eigenen Lebensbedürfnis zu folgen.
  • ihm helfen, Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen auszuweichen.

Maria Montessori entwickelte Arbeitsmaterialien, die die geistige Entwicklung über manuelle Tätigkeit und Erfahrung mit allen Sinnen ermöglichen. Mit diesem Material können Kinder selbstständig arbeiten und ihre Lernerfolge kontrollieren.

„Die Freiheit der Wahl“ (Freinet)

Unser pädagogischer Ausgangspunkt ist das Alltagsleben der Kinder. Sie stehen im Mittelpunkt unseres pädagogischen Ansatzes. Wir wollen sie entdecken und experimentieren lassen. Wir setzen Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder und orientieren uns an ihren Stärken.

Wie der Pädagoge Freinet wollen wir die Kinder nicht bevormunden, sondern ihnen die Freiheit der Wahl, entsprechend ihren Kompetenzen, zugestehen. Ebenso sollen sie ihrem Entwicklungsstand entsprechend Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen.

„Von der Hand zum Verstand, vom Be-greifen zum Begriff“ (Jean Piaget)

Kernaussage für uns ist hierbei, dass ein Kind erst dann Dinge begreift und lernen kann, wenn ihm die Möglichkeit der sinnlichen Erfahrung und des eigenen Tuns ermöglicht wird.

Intelligenz kann sich nur da bilden und Lerninhalte können nur dann verinnerlicht werden, wenn Kindern elementare Erfahrungen erlaubt und diese gefördert werden.

Jean Piaget hat sich am Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Erforschung der Intelligenzentwicklung des Kindes beschäftigt. Seinen wissenschaftlichen Arbeiten verdanken wir die Erkenntnisse über die Entwicklung kindlichen Denkens. Er gründete erstmalig ein Institut, indem mehrere Fachrichtungen zusammenarbeiten (interdisziplinäre Kooperation).

Situationsorientierter Ansatz (Armin Krenz)

Nach Krenz ist der situationsorientierte Ansatz keine pädagogische Technik oder Methode, sondern eine persönliche Haltung.

Ausgangspunkt aller pädagogischen Vorgehensweisen ist das Kind mit seinen aktuellen Spiel- und Lernbedürfnissen, seinem derzeitigen Entwicklungsstand, mit seiner sozialen Situation in der Gruppe und seinem psychosozialen Hintergrund in der Familie und der Gesellschaft. Der situationsorientierte Ansatz bedeutet ein ganzheitliches Lernen mit allen Dimensionen

  • des Wahrnehmens und Erlebens (sinnlich, körperlich, emotional, individuell und sozial) und
  • des Ausdrucks (sprachlich, motorisch, musisch).

Er bietet die Möglichkeiten,

  • Lebensereignisse und erlebte Situationen, die die Kinder beschäftigen, nachzuerleben (auf der emotionalen Ebene), diese zu verstehen (kognitive Ebene), aufzuarbeiten und zu verändern (Handlungsebene);
  • eigene lebenspraktische Fähigkeiten aufzubauen und zu erweitern;
  • Erfahrungshorizonte zu vergrößern;
  • Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und
  • sich selbst als einen Teil der Ökologie zu verstehen und damit selbst-bewusst, kompetent und solidarisch zu denken und zu handeln.

Wir versuchen Bedürfnisse, Interessen und Probleme der Gruppe bzw. des einzelnen Kindes aufzugreifen. Daraus werden gemeinsam Projekte ermittelt, durch die die Kinder Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse erwerben, die sie brauchen, um selbstständig und der Situation angemessen reagieren zu können. Situationsorientiertes Arbeiten setzt ein gut geplantes und reflektiertes Vorgehen voraus.

Förderverein

Förderkreis Kindergarten u. Grundschule Lonnig e.V.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Rhein-Mosel/Maifeld finden.

Bauträger

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Ortsgemeinde Lonnig, unserem Bauträger.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Mayen-Koblenz ansässig ist.

Weiteres: