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Katholische Kita St. Theresia Rhens

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Kontaktdaten

Standortleitung: Marion Hilgert

Mainzer Str. 1c
56321 Rhens

Tel.: 026 28 / 222 4
Fax: 026 28 / 984 990 4

kita-rhens(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

vormittags07:00 Uhr bis 13:00 Uhr
nachmittags14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ganztagsplatz07:00 Uhr bis 16:00 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot./.

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen6
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)1 - 6 Jahre
Plätze insgesamt125
     Plätze für Kinder unter drei35
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt90
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze44

Das christliche Menschenbild ist Grundlage unserer Arbeit

Das christliche Menschenbild, das davon ausgeht, dass jeder Mensch von Gott geliebt und einzigartig, ein einmaliges Geschöpf und Ebenbild Gottes ist und daher seinen Wert und seine Würde hat, bildet die Grundlage unserer Arbeit.

  • Aus dieser wertschätzenden Haltung heraus begegnen wir den Kindern, deren Eltern und Familien, Kollegen und Kolleginnen, den Haupt- und Ehrenamtlichen aus der Gemeinde und der Stadt Rhens, unseren Trägervertretern und allen Menschen, die mit uns in Kontakt treten.
  • Wir begegnen jedem Kind mit Achtung und Respekt und nehmen es in seiner Einmaligkeit mit seinen Stärken und Schwächen an.
  • Wir stärken in den Kindern das Vertrauen in sich selbst, in die Mitmenschen, in das Leben und in Gott.
  • Wir bieten den Kindern Raum zur kindgemäßen, religiösen Entfaltung. Sie erfahren mit uns wer Jesus Christus ist, was glaubenden Menschen wichtig ist, wie heilige Menschen gelebt haben und welche Feste im Kirchenjahr gefeiert werden. Wir beten miteinander, wir erzählen biblische Geschichten, wir singen und feiern gemeinsam Gottesdienste und engagieren uns für benachteiligte Menschen.
  • Die Kinder sind eingebunden in eine Gemeinschaft, in der sie Schutz und Hilfe erfahren und die sie zu rücksichtsvollem und verantwortlichem Verhalten und Handeln ermutigt.
  • Wir begegnen Menschen verschiedener Konfessionen und Religionen, sowie verschiedener Herkunft und Kulturen mit Achtung und Toleranz.

Achtung vor dem Leben haben

Wir verstehen die Erde als Schöpfung Gottes, die uns von Gott anvertraut ist, damit wir Menschen dafür Sorge tragen, dass sich das Leben auf ihr entfalten und entwickeln kann.

  • Wir bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen zu erleben.
  • Wir üben mit den Kindern einen respekt- und rücksichtsvollen Umgang mit der Umwelt, der Natur, mit allen Pflanzen und Tieren.
  • Wir engagieren uns für das tägliche Wohl, die Gesundheit und Sicherheit der uns anvertrauten Kinder und unterstützen Eltern bei Fragen zu diesen Themen und zur Entwicklung der Kinder.
  • Wir ermutigen die Kinder entsprechend ihrer Entwicklung Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben, ihre Gesundheit und Sicherheit.
  • Wir praktizieren mit den Kindern vielfältige Formen der Mitbestimmung, wertschätzen ihre Meinung und nehmen sie ernst.
  • Wir vermitteln Kindern Achtung vor der Verschiedenartigkeit der Menschen und sehen das "Anderssein" als Bereicherung.
  • Wir vermitteln Kindern elementare Werte, Traditionen und Bräuche unserer Kultur und achten andere Kulturen.
  • Wir begleiten und unterstützen sensibel in spannungsvollen Lebenssituationen, um sensibel zu sein und sensibel zu machen für fremdes und eigenes Leid.
  • Wir wissen, dass zum Leben auch der Tod gehört. Wir schweigen ihn nicht tot.
  • Wir stehen den Kindern bei Misserfolgen zur Seite und machen ihnen Mut für einen Neuanfang.

Offenheit als Haltung

Wir legen Wert auf ein vertrauensvolles und ehrliches Miteinander, im Team und mit allen, die mit uns zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten.

  • Unsere Kindertagesstätte ist ein Haus mit offenen Türen, nach außen und innen.
  • Wir bringen allen die gleiche Anerkennung und Wertschätzung als "MIT-MENSCH" entgegen.
  • Wir dokumentieren unsere Arbeit und machen sie transparent.
  • Wir arbeiten kontinuierlich und offen mit Eltern, Träger, Pfarrgemeinde und der Stadt Rhens zusammen.
  • Die Mitbestimmung von Kindern wird bei uns groß geschrieben und die Meinung der Eltern ist uns wichtig.
  • Wir ermutigen alle, Kinder und Erwachsene, ihre Ideen und Fähigkeiten mit einzubringen und umzusetzen.
  • Die Zufriedenheit von Eltern und Kindern und deren Bedürfnisse werden regelmäßig schriftlich oder mündlich abgefragt. Dadurch können wir unsere Arbeit überprüfen, weiterentwickeln und verbessern.
  • Eltern sind die Experten für ihre Kinder. Wir verstehen uns als familienergänzende und unterstützende Einrichtung und bieten Hilfe, wenn sie erbeten wird oder erforderlich ist.
  • Wir fördern, unterstützen und begleiten Kinder geduldig bei ihrer Weiterentwicklung und gehen dabei auf die Unterschiedlichkeiten in ihrer Entwicklung ein.
  • Eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Arbeit wird im Dialog mit Team, Leitung, Träger, Eltern und Verantwortlichen der Pfarrgemeinde durch regelmäßige Fortbildungen und kollegialen Austausch gesichert.

Soziales Verhalten stärken

Soziales Verhalten ist für uns gelebter Glaube.

  • Wir wollen die Kinder und ihre Familien mit ihrer konkreten Lebenssituation in unserer Mitte aufnehmen, mit ihrer Individualität annehmen und geben ihnen Raum und Zeit dazu, an unserer Gemeinschaft teilzunehmen.
  • Erziehungspartnerschaft bedeutet für uns die enge Zusammenarbeit zwischen Team und Eltern, die geprägt ist von respektvollem Umgang, Vertrauen und Wertschätzung, sowie Offenheit und Ehrlichkeit.
  • Das Miteinander des Teams ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, Solidarität und Offenheit auch in Konfliktsituationen.
  • Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Träger – Katholische KiTa gGmbH Koblenz – ist uns wichtig.
  • Wir gewährleisten zu jeder Zeit eine liebevoll achtende Wertschätzung der Kinder und sind damit Vorbild für die Kinder.
  • Wir üben mit den Kindern faire Formen der Konfliktlösung und gegenseitige Rücksichtnahme ein, erarbeiten gemeinsam Regeln für das Zusammenleben und achten konsequent auf deren Einhaltung.
  • Wir fördern die Kommunikation der Kinder untereinander mit vielfältigen Methoden.
  • Den Bedürfnissen der Kinder nach Verlässlichkeit, Geborgenheit und sozialen Beziehungen wird in unserer Kindertagesstätte Rechnung getragen.
  • Wir sehen die Kinder als kompetente, starke und sich selbst bildende Persönlichkeiten.
  • Wir ermöglichen und fördern eigenverantwortliches Tun aller, die von uns betreut werden und die mit uns zusammen arbeiten. Dadurch tragen wir zu wachsender Selbstständigkeit, zur Stärkung von Selbstvertrauen und Freude am Leben bei.

Lebensfreude erleben

Wenn wir Liebe aussäen, dann wächst Freude empor.
frei formuliert nach William Shakespeare

  • Wir fördern die Phantasie, die Kreativität und das Selbstvertrauen der Kinder und bestärken sie in ihrer positiven Lebenseinstellung.
  • Wir schaffen Erfahrungsräume, die den Kindern ermöglichen selbsttätig zu sein.
  • Eigenverantwortliches Tun und wachsende Selbstständigkeit tragen zur Stärkung von Selbstvertrauen und zur Lebensfreude bei.
  • Wir fördern die Neugierde und Experimentierfreude der Kinder und erleben gemeinsam mit ihnen die Lust am entdeckenden Lernen. Alle zusammen erfahren wir so Spaß an Bildung.
  • Wir schaffen vielfältige Möglichkeiten, dass Kinder und Erwachsene ihre Stärken entdecken, entfalten und weiterentwickeln können.
  • Eltern und Erzieherinnen freuen sich mit den Kindern über ihre Erfolge.
  • Die Präsentation der Arbeitsergebnisse von Kindern, Eltern und Team macht zufrieden und stolz.
  • Gemeinsame Gottesdienste, Feste, Feiern und Aktionen bieten vielfältige Möglichkeiten der Begegnung für die Familien unserer Kindergartenkinder und Freunde der Einrichtung.
  • Unser Team erlebt durch Teamfortbildungen eine Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, der Motivation und der Fachlichkeit. Gemeinsame Aktionen, Betriebsausflüge, Geburtstags- und Weihnachtsfeiern stärken den Zusammenhalt.

Vor dir liegt das Leben,
trage bei zu and`rer Glück.
Denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eig`ne Herz zurück.

Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren und die Unterstützung der Familien bei der Erziehungsarbeit, das sind unsere hauptsächlichen Aufgaben. Um diese zu bewältigen leitet folgender Grundsatz unsere pädagogische Arbeit: Wir wollen den Lebensraum Kindertagesstätte mit all seinen Möglichkeiten als Angebot betrachten und voll ausschöpfen.
Hier ist vieles so angelegt, dass es die Kinder zum selbstbestimmten Tätigwerden herausfordert. Dazu achten wir darauf, dass sich die Kinder gegenseitig inspirieren und voneinander lernen können, auf die Gestaltung der Räume, des Tagesablaufes, die Materialauswahl und die Angebote zur Förderung und Motivation der Kinder.

Und nun möchten wir Ihnen in Kurzform unser pädagogisches Konzept darstellen:

Entwicklungshomogene Partnergruppen, die in je eigenen Funktionsräumen arbeiten

  • 2 Gruppen im Grünen Haus, die gruppenübergreifend in Funktionsräumen mit 1 und 2 jährigen Kindern arbeiten. Wechsel ins Gelbe Haus mit ca. 2,5 bis 3+ Jahren, je nach Entwicklung
  • 2 Gruppen im Gelben Haus, die gruppenübergreifend in Funktionsräumen mit 2,5 bis ca. 4,5 jährigen Kindern arbeiten – je nach Entwicklung
  • 2 Gruppen im Blauen Haus, die gruppenübergreifend in Funktionsräumen ca. 4-6 jährigen Kindern arbeiten– bis zum Schuleintritt

Praktisch sieht das folgendermaßen aus:

Im Grünen Haus (Entwicklungsstufe 1)

werden 1- und 2- jährige Kinder betreut. Die beiden Gruppenräume und die beiden Schlaf- und Nebenräume werden von allen kleinen Kindern gleichermaßen genutzt. In einem Raum liegt der Schwerpunkt auf der Bewegung – Kletterburg, Bobbycars u.s.w., im zweiten Gruppenraum werden ruhigere Aktivitäten angeboten. Hier können die Kinder malen, spielen, bauen, Geschichten hören u.s.w. Es gibt nur wenige Möbel, damit ganz viel Platz zum Krabbeln, Laufen lernen und Laufen bleibt.

Im Gelben Haus (Entwicklungsstufe 2)

werden in zwei Gruppenräumen und einem Nebenraum die ca. 3- und 4- jährigen Kinder betreut. Die beiden Gruppenräume haben eine Verbindungstür und Zugang zum gemeinsamen Nebenraum. Auch diese drei Räume werden von allen Kindern der Entwicklungsstufe 2 gleichermaßen genutzt und den verschiedenen Funktionen zugeordnet. Dadurch entsteht Platz für eine große Puppenecke, eine Kreativecke, eine Kuschel-, Vorlese-, Bilderbuchecke, Spieletische, Sandtisch, eine große Bauecke, eine große Fläche für Konstruktionsmaterial z.B. Lego, Autos, Parkhaus. Im Nebenraum gibt es ein großes Bällebad und Platz zum Toben.

Das Blaue Haus (Entwicklungsstufe 3):

Die dritte Entwicklungsstufe, ca. 4,5 - Jährige bis zum Schuleintritt, wird ebenso in zwei Gruppenräumen/ Verbindungstür/ Nebenraum betreut. Die Einrichtung dieser drei Räume orientiert sich ebenfalls am Entwicklungsstand der Altersgruppe und wird von allen Kindern gemeinsam genutzt. Die beiden Gruppenräume bieten Raum für die Themen: bauen, konstruieren, Rollenspiele, Theater, das Thema Forschung, Experimente, malen, ruhen, Zahlen, Buchstaben, vorlesen und lesen. Im dazugehörenden Nebenraum wurde nach Abstimmung durch die Kinder ein Legoraum eingerichtet.

Gemeinsame Räume,

die von allen Kindern, aller Entwicklungsstufen, genutzt werden und die Gelegenheit bieten, auch gruppenübergreifend für alle Altersgruppen Treffpunkt zu sein sind:

  • das Kunstatelier, in dem eine Erzieherin ihren festen Arbeitsplatz hat
  • das Kinderrestaurant „Knusperhäuschen“ - hier frühstücken alle Kinder nacheinander/miteinander, Mittagessen in Schichten und evtl. nachmittags gemeinsamer Snack
  • und das Außengelände – extra Bereich für die Jüngeren.
    Bei Bedarf können auch Personal- und Besprechungszimmer für Kleingruppenarbeit genutzt werden
  • der Bewegungsraum wird nicht nur für angeleitete Bewegungsangebote genutzt, sondern steht auch Kleingruppen von Kindern z.B. zum Fußballspielen zur Verfügung.

Gruppenübergreifend können die Kinder auch in anderen Häusern spielen. Die Mittleren und die Großen besuchen außerdem die Kleinen auf deren Außengelände, die Kleinen die Anderen nur in Begleitung ihrer Erzieher/innen.

Das spricht unserer Meinung nach dafür!

  • Die Bildungs- und Erziehungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz definieren für alle Kindertagesstätten ganz klare Aufgaben besonders im Bereich Bildung. Diesem Auftrag wollen wir gerne gerecht werden.
  • Die Größe unserer ehemaligen Gruppenräume bot uns nicht die Möglichkeit, allen Altersstufen entwicklungsgerechtes Spielmaterial anzubieten. Auch die Möblierung entsprach nicht den Bedürfnissen aller Altersgruppen.
  • Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich bei altersgemischten Gruppen die Einrichtung und Materialauswahl eher an den jüngeren und mittleren Kindern orientierte, damit wir die Sicherheit dieser Kinder gewährleisten konnten. Das anspruchsvollere Material zum Forschen und Experimentieren für die Großen konnte nur genutzt werden, wenn wir einen Nebenraum für ein zeitlich begrenztes Angebot extra für die Großen einrichteten. Die älteren Kinder zeigten uns aber, dass sie gerne regelmäßig damit arbeiten würden. Beispiele: Zahlenland, Mikroskope, Diaprojektor, Computer mit guter Lernsoftware, Druckerwerkstatt, Büroeinrichtung zum Rollenspiel, Lego oder auch Bügelperlen.
  • Die Kinder suchten ständig nach Herausforderungen, die wir ihnen in Räumen, die für alle Altersgruppen eingerichtet sein mussten, nicht immer bieten konnten.
  • Das Material ist leichter entwicklungsgerecht anzubieten in entwicklungshomogenen Gruppen.
  • Auch die Angebote sind in entwicklungshomogenen Gruppen einfacher durchzuführen z.B. kann es für eine Wanderung mit „Großen“ ein anderes Ziel geben, als ein Spaziergang, bei dem auch auf die 3- jährigen der Gruppe Rücksicht genommen werden muss.
  • Die Erzieherinnen und Erzieher können sich besser auf die Zielgruppe fokussieren.
  • Oft hatten wir in der altersgemischten Gruppenzusammensetzung ungünstige Alters- und Geschlechtermischung, wie z.B. ein einzelner Junge und vier Mädchen, die im Sommer in die Schule wechselten.
  • Auch die Beobachtungen der anderen Kindergärten, die mit entwicklungshomogenen Gruppen arbeiten, waren durchweg positiv.
  • Entwicklungshomogene Gruppen ähneln dem Konzept der Reggiopädagogik – altershomogene Gruppen.
  • Die einzelnen Entwicklungsetappen/Schritte des Kindes werden sichtbarer und stellen sich klarer dar.
  • Die Bildungsbücher werden von vielen Erzieher/innen geführt und jede schaut mit ihrem ganz eigenen Blick auf die Entwicklung des Kindes.
  • Dieser „Mehrfachblick“ bietet eine bessere Gesprächsausgangslage für die Entwicklungsgespräche mit den Eltern.
  • Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern durchlaufen alle Bereiche der Kindertagesstätte während der Kindergartenzeit ihres Kindes und arbeiten in den Jahren mit den verschiedensten Erzieher/innen zusammen. Verschiedene Sichtweisen ergeben ein ganzheitlicheres Bild vom Kind.

Förderverein

Förderverein Kindergarten St. Theresia e.V.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Rhein-Mosel/Maifeld finden.

Bauträger

Bauträger ist die katholische Pfarrgemeinde St. Theresia.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Mayen-Koblenz ansässig ist.

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