Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Datenschutzerklärung.

Katholische Kita St. Suitbert Rheinbrohl

  • Steckbrief
  • Was uns leitet
  • Wie wir arbeiten
  • Weitere Informationen

Kontaktdaten

Standortleitung: Susanne Aust

Hauptstr. 96
56598 Rheinbrohl

Tel.: 026 35 / 14 14

kigarheinbrohl(at)aol.com

Öffnungszeiten

vormittags08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
nachmittags13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Ganztagsplatz07:00 Uhr bis 16:00 Uhr
verlängertes Vormittagsangebot07:00 Uhr bis 13:30 Uhr

Betreuungsangebot

Anzahl der Gruppen3
Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)2 bis 6 Jahre
Plätze insgesamt75
     Plätze für Kinder unter drei18
     Plätze für Kinder von drei bis Schuleintritt57
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze34

Ihr Kindergarten mit Herz

-Gottes Herz schlägt in unserer Welt -

Das Hauptanliegen unserer Einrichtung ist, sie zu einem Ort zu machen, an dem sich Menschen wohlfühlen können.
Wer sich wohlfühlt,

  • kann sich und seine Fähigkeiten entwickeln;
  • baut Vertrauen in sich und andere auf;
  • lernt Erfolge zu genießen;
  • Niederlagen zu überwinden,
  • ...

Bildungsinhalte sind für uns wichtig, aber auch die „Herzensbildung“ - ein altes Wort, das aber immer noch den Kern trifft. Die Bildung des Herzens als Mittelpunkt unseres Fühlens und Handelns.

Uns trägt das Bewusstsein von der allumfassenden Liebe unseres Schöpfers umgeben zu sein.
Wir brauchen Gott nichts vorzumachen, weil er uns kennt. Kinder und Eltern in ihrer ganzen Person anzunehmen und zu bejahen, das ist unser Anspruch.
Der eigenen Schwächen und Stärken bewusst, können wir auch mit denen der anderen nachsichtig umgehen.
Wir wissen um die menschlichen Schwächen, weil wir sie selber haben.

Qualitätsziele

1. Wir orientieren uns bewusst an den christlichen Grundwerten und nehmen aktiv am Leben der Kirche in unserer Pfarrgemeinde teil.

  • Wir beten zu gemeinsamen Anlässen wie Frühstück, Mittagessen und Geburtstagsfeiern.
  • Wir gestalten Weihnachten, Ostern, St. Martin unter religiösen Gesichtspunkten, damit die uns anvertrauten Kinder die kirchlichen Traditionen kennen lernen.
  • Wir setzen uns in Gesprächen mit den Kernaussagen unserer christlichen Feste auseinander und bilden einen Gegenpol zu deren Kommerzialisierung.
    Beispiel: Die Adventszeit, sowie die Fastenzeit vor Ostern sind für uns etwas Besonderes: Zeit füreinander; Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit; Zeit des Wartens auf den Geburtstag und die Auferstehung Jesu; mit anderem Tagesablauf: keine altersgleichen Gruppen.
  • Wir achten die Schöpfung Gottes; der Schutz der Umwelt wird in unserem täglichen Handeln sichtbar.
    Beispiel: Wir vermeiden Müll beim Frühstück (keine Tetrapacks; Brotdosen)
  • Der Pastor spielt eine wichtige Rolle in unserer Einrichtung. Er beteiligt sich aktiv an der religiösen Erziehung der Kinder, Eltern und Erzieherinnen.

2. Wir nehmen die Bedürfnisse aller Beteiligten ernst und schaffen eine Atmosphäre, in der sie sich wohlfühlen können.

  • Beispiel: Wir begrüßen jedes Kind namentlich, das in die Gruppe kommt.
  • Bei der Eingewöhnungsphase nehmen wir uns Zeit für das gegenseitige Kennenlernen.
  • In außerordentlichen Situationen (Krankheiten, besonderen Belastungen) ermöglichen wir im Rahmen unserer Öffnungszeiten eine kurzfristige, flexible Nutzung.
  • Unser Team setzt sich aus älteren und jüngeren Mitarbeiter/innen zusammen. Wir profitieren vom gegenseitigen Austausch. Durch langjährige Berufstätigkeit und vor Kurzem beendete Ausbildung fließen durch Offenheit und gemeinsame Auseinandersetzung sowohl Erfahrung, als auch neue Innovationen in die tägliche Arbeit ein. Gegenseitige Wertschätzung und respektvoller Umgang miteinander begünstigen die geringe personelle Fluktuation. Viele gemeinsame Erlebnisse in verschiedenen Projekten, privater wie dienstlicher Natur bilden unser verlässliches Fundament, den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit Zuversicht entgegen zu sehen.

3. Wir unterstützen, stärken und fördern die Kinder in ihrer Entwicklung mit unterschiedlichen Bildungsangeboten.

  • Wir überprüfen unsere Arbeit in regelmäßigen Abständen anhand der Erziehungs- und Bildungsempfehlungen des Landes RLP, um sicher zu stellen, dass alle Bereiche der kindlichen Natur gefördert werden.
  • Die Aufnahme der 2jährigen in eine altersgemischte Gruppe (Stammgruppe) ermöglicht den Kindern, vom ersten Tag an von den anderen Altersgruppen zu lernen.
  • Durch Angebote in altersgleichen Gruppen schaffen wir zusätzlich altersspezifische Entwicklungsanreize.
    Beispiel: Zwei- und dreijährige Kinder lieben Wiederholungen, in der altersgleichen Gruppe können wir diesem Bedürfnis nachkommen.
  • Wir ergänzen unser Team bei entsprechenden Möglichkeiten durch zusätzliches Personal z. B. bei der interkulturellen Erziehung und zusätzlicher intensiver Sprachförderung (Maßnahmen vom Land RLP). Gerne greifen wir auch die Angebote ehrenamtlicher Mitarbeiter auf.

4. Wir unterstützen die Kinder darin, gesund aufzuwachsen und sich in ihrem Körper wohl zu fühlen.

  • Wir sind offen für neue Lebensmittel und Zubereitungsarten und geben den Kindern so die Möglichkeit, sich auf ihnen unbekannte Lebensmittel einzulassen.
  • Wir praktizieren gemeinsame Mahlzeiten in entspannter Atmosphäre und schaffen damit die Basis für einen genussvollen Umgang mit Nahrungsmitteln. Feste Rituale geben Orientierung und Sicherheit.
  • Wir ermutigen die Kinder, Signale ihres Körpers wahrzunehmen, sie zu äußern und nehmen ihre Aussagen ernst.
  • Wir wertschätzen Lebensmittel und achten darauf, Verschwendung zu vermeiden.

5. Wir stärken das „Wir-Gefühl”, geben aber auch Raum für das „ICH”.

  • Menschen sind soziale Wesen. Sie finden in der Beziehung mit anderen Bestätigung; machen Grenzerfahrungen; entwickeln ihre Persönlichkeit.
    Beispiel: Die Erzieherin kann nur eine Geschichte vorlesen, auch, wenn das Kind im Moment lieber eine andere hören würde.
  • Wir legen Wert darauf, dass die Kinder die Möglichkeit haben, ihre eigene Persönlichkeit und Selbstvertrauen zu entwickeln.
    Beispiel: Das Kind erhält Zeit, seine Jacke alleine anzuziehen.
  • Wir ermöglichen ihnen im Miteinander zu lernen, dass Regeln sinnvoll sind. Diese Regeln werden immer wieder auf ihren Sinn hinterfragt.
    Beispiel: Im täglichen Stuhlkreis lernt das Kind zu warten, andere aussprechen zu lassen und zu hören.
  • Gemeinsam erlebte „Highlights“ stärken unser Gruppengefühl und bringen Abwechslung in unseren Alltag. Die jährlichen Waldwochen bieten allen Beteiligten intensive Naturbegegnungen.

6. Wir sehen die Zusammenarbeit mit den Eltern als wesentlichen Bestandteil der Arbeit an.

  • Wir sind uns unserer Verantwortung für die Kinder bewusst und nehmen uns Zeit für Gespräche.
    Beispiel: Jährliche Entwicklungsgespräche
  • Wir betrachten die Eltern als „Experten für ihre Kinder“.
    Beispiel: Die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder gemeinsam in eine Gruppe kommen oder in unterschiedliche.
  • Wir erwarten von den Eltern, dass sie sich einbringen.

7. Fort- und Weiterbildung sind wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.

  • Um auf Herausforderungen bedingt durch gesellschaftspolitische Veränderungen und familiäre Bedürfnisse im Alltag besser reagieren zu können, sind Fort- und Weiterbildungen dringend erforderlich.
  • Die derzeit grundlegenden Umwälzungen unserer Arbeit werden von uns bevorzugt durch Fortbildungen des Gesamtteams bewältigt.

8. Wir arbeiten mit vielen Institutionen zusammen.

  • Die Zusammenarbeit mit Institutionen unterschiedlichster Art wie Grundschule, Gesundheitsamt, Kreisjugendamt und Therapeuten sind fester und notwendiger Bestandteil unserer Arbeit.

9. Wir arbeiten nach den Grundsätzen des Qualitätsmanagements.

  • Das Rahmenleitbild für katholische Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier ist für uns verbindlich. Zur Unterstützung bei der Umsetzung arbeiten wir in unserer Einrichtung mit einem wertorientierten Qualitätsmanagement.

10. Wir verstehen uns als Ausbildungsstätte.

  • In unserer Einrichtung werden regelmäßig Praktikanten aufgenommen.
  • Sie bereichern unsere Arbeit, weil sie Alltägliches hinterfragen und neue Ideen und Methoden aus den Schulen mitbringen.
  • Wir nehmen uns Zeit für Gespräche, damit die Praktikanten ihre schulischen Aufgaben erfüllen können.

Förderverein

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt des Fördervereins "Knirps".

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Neuwied/Kirchen, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Rhein-Wied I finden.

Bauträger

Bauträger ist die katholische Kirchengemeinde St. Suitbert, Rheinbrohl.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kreisverwaltung Neuwied, unter der das zuständige Jugendamt des Landkreises Neuwied ansässig ist. 

Weiteres: