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Katholische Kita St. Barbara Mayen

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Kontaktdaten

Standortleitung: Heike Blum

Am Erdwall 24
56727 Mayen
Tel.: 026 51 / 427 05
Fax: 026 51 / 492 467

kita.st.barbara(at)kita-ggmbh-koblenz.de

Öffnungszeiten

07:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Betreuungsangebot

Altersgrenzen (Aufnahmen von/bis)8 Wochen - 10 Jahre
Plätze insgesamt60
     Plätze für Kinder unter zwei5
     Plätze für Kinder von zwei bis Schuleintritt55
     Plätze für 1. bis 4. Schuljahr0
     Ganztagsplätze60

Das Kind in unserer Mitte

Wir sind ein Ort,

  • an dem das Kind von Anfang an als Persönlichkeit gesehen und ernst genommen wird - so wie es ist.
  • an dem Kinder und ihre Familien aller Religionen und Kulturen willkommen sind.
  •  an dem das Kind eine verlässliche und vertrauensvolle Beziehung erlebt.
  •  an dem das Kind Raum und Zeit hat, sich durch eigne Aktivitäten und Mitbestimmung zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu entwickeln.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir sind ein Ort,

  • an dem die Eltern eine respektvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle ihrer Kinder erleben.
  • an dem wir die (Lebens) – Situationen der Familien ernst nehmen.
  • Im Rahmen unserer Möglichkeiten bieten wir Unterstützung an.
  • an dem die Eltern über unsere pädagogische Arbeit sowie die Entwicklung und Bildung ihrer Kinder (auf der Grundlage von Beobachtung und Dokumentation) informiert werden.

Das Team

Wir sind ein Ort,

  • der durch die Arbeit der MitarbeiterInnen geprägt wird.
  • an dem MitarbeiterInnen auf der Grundlage von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung gemeinsam im Team arbeiten und dabei die Fachlichkeit und Stärken jedes Einzelnen nutzen.
  • an dem MitarbeiterInnen ihre tägliche Arbeit strukturiert und professionell gestalten.
  • an dem MitarbeiterInnen an Weiterbildung zu (religions -) pädagogischen Themen teilnehmen.
  • an dem Mitarbeiter*innen von den Kindern als Vorbild wahrgenommen werden.

Die Zusammenarbeit mit dem Träger

Wir sind ein Ort, in dem durch einen wertschätzende Zusammenarbeit mit dem Träger das gemeinsame Ziel verankert ist, den kirchlichen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Auftrag umzusetzen, im Sinne des Bistums Trier, KTK Gütesiegel und des Unternehmensleitbildes der Kahtolischen KiTa gGmbH Koblenz.

Die Kindertagesstätte ist ein Ort von Kirche

Wir sind ein Ort von Kirche,

  • an dem Leben und Glauben verbunden sind.
  •  an dem Familien die Möglichkeit haben, Kontakt zur Kirche und zum Glauben zu erleben.
  • der mit anderen Orten von Kirche netzwerkartig kooperiert.

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Wir sind ein Ort, der im Kontakt zu öffentlichen Einrichtungen und unterstützenden Institutionen steht und vernetzend mit ihnen arbeitet.

Das KiTa-ABC

Liebe Eltern! Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind in unserer KiTa St. Barbara begrüßen zu dürfen. Es ist ein Neuanfang, der eine Vielzahl von Veränderungen mit sich bringt.
So kommt vieles zur Sprache:

Ankommen:
Bitte bringen Sie Ihr Kind möglichst bis 9:00 Uhr in die Kindertagesstätte. Damit ermöglichen Sie Ihrem Kind und uns einen gemeinsamen Start in den Tag.

Ausflüge/Exkursionen:
Aktionen außerhalb der Kindertagesstätte sind uns sehr wichtig. Damit möchten wir gezielt und bewusst Erfahrungsfelder außerhalb der Einrichtung schaffen.

Bausteine:
Bausteine/Angebote unserer pädagogischen Arbeit sind:

  • der Singkreis für alle Kinder
  • Bibelstunde 1 x im Monat mit unserer Gemeindereferentin
  • die festgelegten Turntage der einzelnen Bereiche
  • Rohkost-Tage für alle Kinder im Jahr verteilt
  • die Geschichtenzeit  im KiTa-Bereich
  • Kiga Plus für die Kinder im Alter von 4 - 5 Jahre
  • Schulobst/Milch Programm für alle Kinder
  • Maxitreffen im letzten Kita Jahr (je 2 Erzieher für ein Projekt abwechselnd)
  • Heilig Rock Tage – wir fahren jährlich mit den Maxis nach Trier
  • Sprachförderung (1x wöchentlich), mit ausgebildeter Sprachförderkraft

Bewegung:
Kinder können ihr Bedürfnis nach Bewegung bei uns ausleben, indem sie laufen, klettern, springen, draußen herumtollen und so ihre eigenen körperlichen Fähigkeiten austesten. Bewegung findet überall statt: in den Räumen, im Turnraum/Bewegungsbaustelle, auf dem Flur, draußen und bei Ausflügen in der Umgebung. Außerdem hat jeder Bereich im Laufe der Woche festgelegte Turntage sowie jährlich festgelegte Wandertage.

Bezugserzieher:
Jedes Kind hat einen Bezugserzieher. Dieser begleitet das Kind und die Eltern in der Eingewöhnung, ist Ansprechpartner bei Fragen und Problemen und führt mit Ihnen die Entwicklungsgespräche.

Bildung:
Bildung geschieht jeden Tag und ist nicht mit reiner Wissensvermittlung gleichzusetzen. Bildung ist immer Selbstbildung. Kinder lernen durch aktive Beteiligung am Alltagsgeschehen.

Bildungsdokumentation:
Die Beobachtung der Kinder ist die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Wir führen für jedes Kind eine Bildungsdokumentation – Portfolio. Die darin enthaltenen Fotos, Lerngeschichten, gemalten Bilder und Interviews sollen die frühkindlichen Bildungsprozesse dokumentieren und die individuellen Entwicklungsfortschritte des Kindes verdeutlichen.

Datenschutz:
Alle Angaben von Ihnen und Ihrem Kind werden nach den datenschutzrechtlichen Vorgaben in ihrer jeweilig gültigen Fassung streng vertraulich behandelt.

Eingewöhnung:
Die Eingewöhnung eines neuen Kindes erfolgt in Anlehnung an das “Berliner Eingewöhnungsmodell”.

Elternarbeit:
Uns liegt eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sehr am Herzen.

Feste und Feiern:
Die religiösen Feste und die Feste im Jahreskreislauf sind immer wiederkehrende Feierlichkeiten und helfen uns dabei, das Leben und unsere Umwelt in Gemeinschaft mit Anderen zu entdecken und kennen zu lernen.

Freispiel:
Freispiel bedeutet für das Kind: freie Wahl des Spielmaterials, der Spielpartner und des Spielortes (drinnen wie draußen). Im Freispiel werden die Kinder dazu angeregt, Eigeninitiative zu entwickeln und sich in der Selbstständigkeit zu üben. Sie haben Gelegenheit, Erlebnisse und Fertigkeiten in verschiedenen Spielformen zu vertiefen und zu verarbeiten. Sie lernen Regeln zu akzeptieren, Konflikte zu lösen und ihren Alltag selbst zu strukturieren.

Frühstück:
In unserem Kindergarten bieten wir im Kiga-Bereich ein Frühstücksbuffet an. Die Krippenkinder bringen ihr Frühstück von zu Hause mit und essen gemeinsam in ihrem Gruppenraum.

Funktionsraum:
Folgende Funktionsräume gibt es in unserer Einrichtung:

  • Hasengrube: Konstruktions-, Experimentier- und Kreativbereich, Werkbereich
  • Bärenhöhle: Rollen- und Regelspielbereich, Leseraum, Baubereich
  • Flur: Freispiel und Morgenkreis
  • Turnraum: Bewegungsbaustelle (angeleitet oder frei)
  • Schneckenhaus: Bewegungsraum, Rollen- und Regelspielbereich, Multifunktionsbereich.

Mittagessen:
Wir werden von der Firma L und D in Mendig beliefert. Der Speiseplan wird gemeinsam mit den Kindern ausgewählt.

Mittagsruhe/-schlaf:
Nach dem Mittagessen folgt die Ruhezeit von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr im Kiga-Bereich. Im Krippenbereich schlafen die Ganztagskinder ab ca. 12.00 Uhr.

Morgenkreis:
Jeden Morgen findet in unserer Einrichtung ein Morgenkreis statt, den die Kinder gestalten.

Neuigkeiten:
Termine und andere Informationen erfahren Sie durch Elternbriefe, Infozettel, Elternabende und Aushänge an unserer Pinnwand am Eingang.

Öffnungszeiten:
Die Öffnungs- und Schließzeiten richten sich nach den jeweiligen Betreuungszeiten der Kinder.
Kiga & Krippen & Tagesstätten & Hort Platz: 7:15 – 16:30 Uhr
Kiga & Krippen Teilzeit Platz: 7:30 – 12:30 Uhr 13:30 – 16.00 Uhr
KiTa & Hort Platz: 7:15 – 16:30 Uhr

Religiöse Erziehung:
Religiöse Erziehung und Bildung ist in unserer KiTa ein fester Bestandteil. Durch das Feiern der christlichen Feste im Jahreskreislauf, das Begehen des Geburtstages, sowie des Namenstages, durch das Lernen von christlichen Bräuchen, Symbolen, Ritualen, Gebeten und unterschiedlichen gottesdienstlichen Formen, erfahren die Kinder eine Glaubensgemeinschaft. Biblische Geschichten werden zu den Lebenssituationen der Kinder in Bezug gesetzt. Das Streben nach einem täglichen guten Miteinander von Kindern, Eltern und Erziehern ist ein wichtiger Teil unseres Alltags. Das Beten ist in unserem Alltag fest integriert.

Schließtage:
Am Anfang des Jahres erhalten Sie die Schließtage in Form eines Elternbriefes.

Situationsorientierter Ansatz:
Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Situationsorientierte Ansatz. Im Mittelpunkt steht, die Erfahrungen und Erlebnisse für Kinder nachvollziehbar und erklärbar zu machen, wobei Lernen in erster Linie in Verbindung mit aktivem Tun steht. So soll ermöglicht werden, dass lebenspraktische Kompetenzen aufgebaut und erweitert werden.

Tagesablauf in den Bereichen:

07:15 - 09:00 Uhr Ankommen/Frühstück/Freispiel
09:00 - 12:00 Uhr Morgenkreis/Angebote/Spielen im Außengelände/Freispiel
11:00 - 12:30 Uhr Mittagessen/Badezimmer
12:30 - 13:30 Uhr Ruhezeit
13:30 - 14:30 Uhr Nachtisch
ab 12:00 Uhr Schlafenszeit für die Kleinen, anschließend Nachtisch
14:30 – 16:30 Uhr Freispiel/Angebote/Spielen im Außengelände

Zusammenarbeit:
Eine gelungene Zusammenarbeit, zwischen der Kindertagesstätte und den Familien, ist die Basis für unsere Arbeit mit den Kindern.

Zusammenfassung:
Dies ist die Kurzform unseres Kita ABC`s

Förderverein

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt des Fördervereins der Kindertagesstätte St. Barbara, Mayen.

Gesamteinrichtung

Hier gelangen Sie zur Bürogemeinschaft Urmitz, unter der Sie die zuständige Gesamteinrichtung Mayen-Mendig finden.

Bauträger

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Kirchengemeinde St. Veit, unserem Bauträger.

Zuständiges Jugendamt

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Stadt Mayen, unter der das zuständige Jugendamt der Stadt Mayen ansässig ist.

Sonstige Besonderheiten in der Kita

klein rein….GROSS RAUS…..

Eine Besonderheit in unserer Kindertagesstätte ist unser vielfältiges pädagogisches Angebot in einer großen Altersmischung von 8 Wochen bis 10 Jahren. Es ist schön zu sehen, wie Grosse von Kleinen und Kleine von Grossen lernen! Die Kinder erleben durch unsere große Altersmischung familienähnliche Strukturen und lernen Verantwortung, Toleranz und Solidarität untereinander kennen. Die Kinder sind von klein auf mit allen Räumlichkeiten und Erzieher der Kita vertraut, sodass der Übergang von Krippe/KiTa/Kiga/Hort hier sehr fließend und von viel Stabilität und Sicherheit geprägt ist. Das Konzept des gemeinsamen Lernens kommt immer wieder zum Tragen, beim täglichen Miteinander oder aber auch beim gemeinsamen Morgenkreis, Vorbereitung und Durchführung von Feiern, Festen und Wortgottesdiensten, gemeinsames Freispiel, etc. 

Weiteres: